
Am 24. Oktober 2025 veröffentlichte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) still und heimlich über 400 Stellenangebote für „Sachbearbeitende Integration“ an seinem Hauptsitz in Nürnberg sowie in den Regionalstellen Karlsruhe, Frankfurt und Stuttgart. Die zunächst auf 24 Monate befristeten Stellen konzentrieren sich auf die Bearbeitung von Integrationskursbescheinigungen, die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und die Abrechnung mit Sprachschulanbietern.
BAMF-Vertreter erklärten dem Branchennewsletter Migration Inside, dass die Personalaufstockung dazu dienen soll, Rückstaus zu vermeiden, sobald die neuen Regeln für Sprachkurse ab dem 1. Januar 2026 in Kraft treten. Ab diesem Datum müssen Arbeitgeber die Teilnahme an Kursmodulen innerhalb von zehn Tagen hochladen – andernfalls droht die Rückforderung von Fördergeldern. Die neuen Mitarbeitenden werden eine erweiterte digitale Hotline betreiben und die eingereichten Daten prüfen.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität bedeutet die Personaloffensive sowohl Chancen als auch Verpflichtungen. Mehr BAMF-Mitarbeitende könnten die Ausstellung der B1-Sprachzertifikate, die für Anträge auf Niederlassungserlaubnis jetzt erforderlich sind, beschleunigen. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Vor-Ort-Prüfungen von arbeitgeberfinanzierten Integrationskursen im Jahr 2026 verdoppelt werden. Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass Kursanbieter TÜV-zertifiziert sind und die Anwesenheit über die BAMF-API dokumentiert wird.
Umzugsfirmen rechnen damit, dass das zusätzliche Personal auch die beliebte Schnellbewertung ausländischer IT-Abschlüsse beschleunigen wird – ein Engpass, der derzeit manche Blue-Card-Anträge um bis zu acht Wochen verzögert. Antragsteller in der Warteschlange könnten nach Schulung der neuen Teams mit Entscheidungen in der Hälfte der Zeit rechnen.
Arbeitsmarktexperten sehen die Einstellungsoffensive als Zeichen dafür, dass Deutschland trotz politischer Rhetorik weiterhin auf Integration statt auf Ausschluss setzt, wenn es um Neubürger geht, die zum Bleiben berechtigt sind. Der parallel steigende Anstieg von Abschiebungen macht Kapazitäten auf beiden Seiten unverzichtbar.
BAMF-Vertreter erklärten dem Branchennewsletter Migration Inside, dass die Personalaufstockung dazu dienen soll, Rückstaus zu vermeiden, sobald die neuen Regeln für Sprachkurse ab dem 1. Januar 2026 in Kraft treten. Ab diesem Datum müssen Arbeitgeber die Teilnahme an Kursmodulen innerhalb von zehn Tagen hochladen – andernfalls droht die Rückforderung von Fördergeldern. Die neuen Mitarbeitenden werden eine erweiterte digitale Hotline betreiben und die eingereichten Daten prüfen.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität bedeutet die Personaloffensive sowohl Chancen als auch Verpflichtungen. Mehr BAMF-Mitarbeitende könnten die Ausstellung der B1-Sprachzertifikate, die für Anträge auf Niederlassungserlaubnis jetzt erforderlich sind, beschleunigen. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Vor-Ort-Prüfungen von arbeitgeberfinanzierten Integrationskursen im Jahr 2026 verdoppelt werden. Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass Kursanbieter TÜV-zertifiziert sind und die Anwesenheit über die BAMF-API dokumentiert wird.
Umzugsfirmen rechnen damit, dass das zusätzliche Personal auch die beliebte Schnellbewertung ausländischer IT-Abschlüsse beschleunigen wird – ein Engpass, der derzeit manche Blue-Card-Anträge um bis zu acht Wochen verzögert. Antragsteller in der Warteschlange könnten nach Schulung der neuen Teams mit Entscheidungen in der Hälfte der Zeit rechnen.
Arbeitsmarktexperten sehen die Einstellungsoffensive als Zeichen dafür, dass Deutschland trotz politischer Rhetorik weiterhin auf Integration statt auf Ausschluss setzt, wenn es um Neubürger geht, die zum Bleiben berechtigt sind. Der parallel steigende Anstieg von Abschiebungen macht Kapazitäten auf beiden Seiten unverzichtbar.
Quelle: BAMF Careers Portal