
Die USA führen am 26. Dezember 2025 eine neue Visapolitik für den Luftverkehr sowie ein biometrisches Ein- und Ausreisesystem ein, das Ankünfte aus Deutschland und 30 weiteren Ländern betrifft. Laut einer gestern veröffentlichten Informationsnotiz müssen Reisende ihre Fingerabdrücke vorab über die CBP One-App registrieren und eine erhöhte ESTA-Gebühr von 27 US-Dollar (statt bisher 21 US-Dollar) zahlen. Fluggesellschaften verweigern das Boarding bei unvollständiger Registrierung.
Deutsche Unternehmen, die während der Feiertage Mitarbeiter in die USA entsenden, sollten die neue Vorregistrierung beachten, die dem EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) ähnelt, jedoch eine zusätzliche Ausreisekontrolle an den Gates vorsieht. Wird die Ausreise nicht erfasst, löst dies automatisch eine Überziehungswarnung aus, was zukünftige ESTA-Erneuerungen erschwert.
Reiseveranstalter rechnen mit längeren Wartezeiten an Flughäfen, bis sich die Passagiere an die zusätzliche Kontrolle gewöhnt haben. Lufthansa kündigt an, Anfang Dezember Fingerabdruckstationen in Frankfurt und München einzurichten, damit Reisende sich vor dem Flug registrieren können.
Datenschutzexperten weisen darauf hin, dass biometrische Daten nach den DHS-Vorschriften 75 Jahre lang gespeichert werden, was im Rahmen des EU-US-Datenschutzrahmens Fragen aufwirft. Unternehmen sollten ihre DSGVO-Hinweise für Mitarbeiter aktualisieren und für zeitkritische Reisen unmittelbar nach Weihnachten alternative Routen in Betracht ziehen.
Deutsche Unternehmen, die während der Feiertage Mitarbeiter in die USA entsenden, sollten die neue Vorregistrierung beachten, die dem EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) ähnelt, jedoch eine zusätzliche Ausreisekontrolle an den Gates vorsieht. Wird die Ausreise nicht erfasst, löst dies automatisch eine Überziehungswarnung aus, was zukünftige ESTA-Erneuerungen erschwert.
Reiseveranstalter rechnen mit längeren Wartezeiten an Flughäfen, bis sich die Passagiere an die zusätzliche Kontrolle gewöhnt haben. Lufthansa kündigt an, Anfang Dezember Fingerabdruckstationen in Frankfurt und München einzurichten, damit Reisende sich vor dem Flug registrieren können.
Datenschutzexperten weisen darauf hin, dass biometrische Daten nach den DHS-Vorschriften 75 Jahre lang gespeichert werden, was im Rahmen des EU-US-Datenschutzrahmens Fragen aufwirft. Unternehmen sollten ihre DSGVO-Hinweise für Mitarbeiter aktualisieren und für zeitkritische Reisen unmittelbar nach Weihnachten alternative Routen in Betracht ziehen.
Quelle: Travel & Tour World
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