
Das polnische Außenministerium warnte am 4. November auf seinem Portal Powroty.gov.pl die Bürger in Vietnam, dass der Taifun Kalmaegi voraussichtlich zwischen dem 6. und 7. November die vietnamesische Küste treffen wird. Der Konsulardienst rät Polen dringend, niedrig gelegene Küstengebiete zu meiden, Reisedokumente wasserdicht zu verpacken und – besonders wichtig – ihren Aufenthalt im Notfallsystem Odyseusz zu registrieren, damit Behörden Echtzeit-SMS-Benachrichtigungen senden können.
Monatlich besuchen etwa 6.000 polnische Staatsangehörige Vietnam in der Herbst-Hochsaison, viele verbinden Geschäftsreisen in Ho-Chi-Minh-Stadt mit Freizeitaufenthalten in Küstenorten wie Nha Trang und Da Nang. Frühere Taifune führten bereits zu Flughafenschließungen und Straßenschäden, wodurch Reisende tagelang festsaßen.
Polnische Reiseveranstalter beginnen, ihre Routen ins Landesinnere umzuleiten, während multinationale Arbeitgeber mit Mitarbeitern in Vietnam ihre Fürsorgepflicht-Protokolle aktivieren. Personalabteilungen werden aufgefordert, sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter über international anerkannte Krankenversicherungen verfügen, die auch sturmbedingte Evakuierungen abdecken, da die vietnamesische medizinische Infrastruktur bei Katastrophen stark belastet sein kann.
Das Außenministerium erinnert zudem daran, dass vietnamesische Einwanderungsbestimmungen Hotels verpflichten, ausländische Gäste innerhalb von 24 Stunden zu registrieren – eine Nichtbeachtung kann Notfall-Evakuierungen erschweren. Unternehmen sollten überprüfen, ob ihre Unterkunftsanbieter diese Vorschrift einhalten.
Angesichts des durch den Klimawandel verstärkten Auftretens tropischer Stürme im Südchinesischen Meer wird polnischen Risikomanagern empfohlen, Echtzeit-Wetterdaten in ihre Reisegenehmigungsprozesse zu integrieren.
Monatlich besuchen etwa 6.000 polnische Staatsangehörige Vietnam in der Herbst-Hochsaison, viele verbinden Geschäftsreisen in Ho-Chi-Minh-Stadt mit Freizeitaufenthalten in Küstenorten wie Nha Trang und Da Nang. Frühere Taifune führten bereits zu Flughafenschließungen und Straßenschäden, wodurch Reisende tagelang festsaßen.
Polnische Reiseveranstalter beginnen, ihre Routen ins Landesinnere umzuleiten, während multinationale Arbeitgeber mit Mitarbeitern in Vietnam ihre Fürsorgepflicht-Protokolle aktivieren. Personalabteilungen werden aufgefordert, sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter über international anerkannte Krankenversicherungen verfügen, die auch sturmbedingte Evakuierungen abdecken, da die vietnamesische medizinische Infrastruktur bei Katastrophen stark belastet sein kann.
Das Außenministerium erinnert zudem daran, dass vietnamesische Einwanderungsbestimmungen Hotels verpflichten, ausländische Gäste innerhalb von 24 Stunden zu registrieren – eine Nichtbeachtung kann Notfall-Evakuierungen erschweren. Unternehmen sollten überprüfen, ob ihre Unterkunftsanbieter diese Vorschrift einhalten.
Angesichts des durch den Klimawandel verstärkten Auftretens tropischer Stürme im Südchinesischen Meer wird polnischen Risikomanagern empfohlen, Echtzeit-Wetterdaten in ihre Reisegenehmigungsprozesse zu integrieren.
Quelle: Powroty.gov.pl (MFA)
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