
Studierende, die einen Auslandsaufenthalt planen, haben nun feste Termine: Am 30. November veröffentlichte die Universität Cádiz (UCA) ihren Erasmus+ KA131-Aufruf für das akademische Jahr 2026/27. Bewerbungen sind bis zum 19. Januar 2026 möglich und bieten Bachelor-Studierenden die Wahl zwischen Austauschprogrammen von einem Semester, zwei Semestern oder einem ganzen Jahr an über 120 Partneruniversitäten.
Die Bekanntgabe erfolgt, während europäische Institutionen eilig die Mittel für den nächsten Förderzyklus vergeben, bevor Brüssel das Budget nach 2027 endgültig festlegt. Die UCA bestätigte, dass die monatlichen Stipendien um 6 % steigen – entsprechend dem gestiegenen Lebenshaltungskostenindex in Spanien – während Zuschüsse für umweltfreundliche Reisen von 50 bis 250 Euro für Bahn- oder Busfahrten weiterhin gewährt werden. Studierende mit Behinderungen können eine vollständige Kostenübernahme beantragen.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements bietet der frühere Aufruf multinationalen Arbeitgebern in Andalusien die Möglichkeit, Praktikumsplätze besser zu koordinieren: Unternehmen können Praktikumsplätze für den Herbst 2026 reservieren und Doppel-Erasmus-Programme mit einer Kombination aus Studium und praktischen Unternehmensprojekten mitfinanzieren.
Mitarbeitende des International Office der UCA betonen, dass das neue Digital Nomad Visum Spaniens nicht für Nicht-EU-Studierende gilt; Austauschstudierende aus Großbritannien, Lateinamerika oder Asien benötigen weiterhin ein Langzeit-Studienvisum, dessen Bearbeitungszeit derzeit durchschnittlich vier Wochen in Madrid und zwei Wochen in Barcelona beträgt.
Zudem hat die Universität die Sprachvoraussetzungen verschärft und verlangt nun ein B2-Zertifikat in der Hauptunterrichtssprache – eine Reaktion auf Rückmeldungen der Partnerfakultäten zu Engpässen bei Prüfungen.
Die Bekanntgabe erfolgt, während europäische Institutionen eilig die Mittel für den nächsten Förderzyklus vergeben, bevor Brüssel das Budget nach 2027 endgültig festlegt. Die UCA bestätigte, dass die monatlichen Stipendien um 6 % steigen – entsprechend dem gestiegenen Lebenshaltungskostenindex in Spanien – während Zuschüsse für umweltfreundliche Reisen von 50 bis 250 Euro für Bahn- oder Busfahrten weiterhin gewährt werden. Studierende mit Behinderungen können eine vollständige Kostenübernahme beantragen.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements bietet der frühere Aufruf multinationalen Arbeitgebern in Andalusien die Möglichkeit, Praktikumsplätze besser zu koordinieren: Unternehmen können Praktikumsplätze für den Herbst 2026 reservieren und Doppel-Erasmus-Programme mit einer Kombination aus Studium und praktischen Unternehmensprojekten mitfinanzieren.
Mitarbeitende des International Office der UCA betonen, dass das neue Digital Nomad Visum Spaniens nicht für Nicht-EU-Studierende gilt; Austauschstudierende aus Großbritannien, Lateinamerika oder Asien benötigen weiterhin ein Langzeit-Studienvisum, dessen Bearbeitungszeit derzeit durchschnittlich vier Wochen in Madrid und zwei Wochen in Barcelona beträgt.
Zudem hat die Universität die Sprachvoraussetzungen verschärft und verlangt nun ein B2-Zertifikat in der Hauptunterrichtssprache – eine Reaktion auf Rückmeldungen der Partnerfakultäten zu Engpässen bei Prüfungen.
Quelle: Portal de Cádiz
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