Deutschland verlängert Grenzkontrollen an Land bis zum 15. März 2026
Berliner Einwanderungsbehörde hebt Visa für Studierende mit Hybridkursen auf
Berlin verurteilt neue US-Visasperren gegen EU-Beamte
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Deutschland verlängert Grenzkontrollen an Landgrenzen bis März 2026
Berlin hat die internen Schengen-Grenzkontrollen bis zum 15. März 2026 verlängert und begründet dies mit Bedenken hinsichtlich Menschenschmuggels. Dadurch bleiben stichprobenartige Kontrollen an allen wichtigen Straßen- und Bahnübergängen zu acht Nachbarländern bestehen, was Pendler, Spediteure und entsandte Arbeitnehmer mit zusätzlichen Zeitaufwänden und Kosten belastet. Mobilitätsteams sollten weiterhin mit Verzögerungen und strengeren Dokumentenkontrollen rechnen.
Urlaubsstreiks und Europas neues biometrisches Grenzsystem sorgen für Chaos an deutschen Flughäfen
Streiks im Bodenpersonal und die Pilotphase des EU-Einreise-/Ausreisesystems führten an Deutschlands drei verkehrsreichsten Flughäfen zu Abflugverspätungen von über 50 Minuten. Der Konflikt zeigt, wie Arbeitskämpfe die Anlaufschwierigkeiten des neuen biometrischen Grenzsystems Europas verstärken und damit unmittelbare Kosten- und Planungsprobleme für Geschäftsreisende verursachen.
Neugestaltung des A12-Kontrollpunkts soll chronische Staus an der deutsch-polnischen Grenze beheben
Deutschland hat den Grenzübergang A12 neu gestaltet, um den Verkehr von Pkw und Lkw zu trennen und die langen Warteschlangen zu verringern, die Pendler und Lieferketten belastet haben. Die Maßnahme soll die Wartezeiten um bis zu ein Drittel verkürzen, dauerhafte Entlastung hängt jedoch von der EU-weiten Debatte über die Kontrolle der Binnengrenzen ab.
Piloten-Gewerkschaft zieht Lufthansa wegen zugesagter Flottengröße vor Schiedsgericht
Die Vereinigung Cockpit hat Lufthansa wegen der angeblichen Unterschreitung der 2017 vereinbarten Mindestflottengröße von 325 Flugzeugen vor ein Schiedsgericht gebracht. Der Konflikt erhöht das Risiko von Arbeitskämpfen Anfang 2026 und könnte die Flexibilität der Airline einschränken – ausgerechnet zu einer Zeit, in der deutsche Geschäftsreisende auf verlässliche Winterkapazitäten angewiesen sind.
Flughafen Hamburg plant Start- und Landebahnsperrungen für Wartungsarbeiten im Sommer 2026
Der Flughafen Hamburg wird im kommenden Sommer jeweils für zwei Wochen beide Start- und Landebahnen schließen, um dringend notwendige Erneuerungen der Fahrbahnoberflächen und Beleuchtungsanlagen durchzuführen. Dadurch wird die Kapazität vorübergehend eingeschränkt und die Flugrouten werden angepasst. Unternehmen mit zeitkritischen Reisen oder Luftfracht über den nördlichen deutschen Drehkreuz sollten die Zeiträume vom 17. Juni bis 1. Juli sowie vom 9. bis 23. September bei ihrer Planung berücksichtigen.