
Das Bureau of Meteorology (BOM) hat für weite Teile des Northern Territory und Queensland Hochwasserwarnungen herausgegeben, da ein sich verstärkender Monsun-Trog am Feiertagswochenende bis zu 300 mm Regen bringt. Besonders die Flussgebiete in den Einzugsgebieten von Waterhouse, Barkly, Carpentaria und der Arnhem-Küste stehen unter Beobachtung, ebenso wie das nordwestliche Inland und die tropische Nordostküste Queenslands.
Tankstellenbetreiber entlang der Stuart- und Barkly-Highways berichten von frühen Nachschubfahrten durch Logistikunternehmen, die möglichen Straßensperrungen zuvorkommen wollen. Wohnmobilreisende, die nach Weihnachten gen Süden unterwegs sind, werden dringend gebeten, die LiveTraffic-Updates zu prüfen und mindestens drei Tage Wasser und Vorräte mitzunehmen. Die Polizei, Feuerwehr und Notfalldienste des Northern Territory (NTPFES) haben Rettungsteams für schnelle Wasserrettungen in Katherine und Tennant Creek stationiert.
Auch der Flugverkehr könnte beeinträchtigt werden. Der Flughafen Darwin beobachtet die Wasseransammlungen auf der Start- und Landebahn und warnt die Fluggesellschaften, dass nachmittägliche Gewitterzellen zu Warteschleifen oder Umleitungen nach Broome oder Cairns führen könnten. Qantas und Airnorth haben flexible Umbuchungsmöglichkeiten für Flüge zu abgelegenen Minenflugplätzen wie Gove und Groote Eylandt eingeführt.
Für Unternehmen, die zeitkritische Fracht versenden – insbesondere verderbliche Meeresfrüchte und Mango-Exporte – ist das Timing entscheidend. Spediteure aktivieren Notfallpläne, um Waren per Lkw nach Cairns zu transportieren, falls der Betrieb in Darwin eingeschränkt wird.
Laut BOM-Modellen lässt der stärkste Regen bis zum 30. Dezember nach, doch die Einzugsgebiete bleiben gesättigt. Reisende werden geraten, mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen und lokale Straßensperrungen zu beachten.
Tankstellenbetreiber entlang der Stuart- und Barkly-Highways berichten von frühen Nachschubfahrten durch Logistikunternehmen, die möglichen Straßensperrungen zuvorkommen wollen. Wohnmobilreisende, die nach Weihnachten gen Süden unterwegs sind, werden dringend gebeten, die LiveTraffic-Updates zu prüfen und mindestens drei Tage Wasser und Vorräte mitzunehmen. Die Polizei, Feuerwehr und Notfalldienste des Northern Territory (NTPFES) haben Rettungsteams für schnelle Wasserrettungen in Katherine und Tennant Creek stationiert.
Auch der Flugverkehr könnte beeinträchtigt werden. Der Flughafen Darwin beobachtet die Wasseransammlungen auf der Start- und Landebahn und warnt die Fluggesellschaften, dass nachmittägliche Gewitterzellen zu Warteschleifen oder Umleitungen nach Broome oder Cairns führen könnten. Qantas und Airnorth haben flexible Umbuchungsmöglichkeiten für Flüge zu abgelegenen Minenflugplätzen wie Gove und Groote Eylandt eingeführt.
Für Unternehmen, die zeitkritische Fracht versenden – insbesondere verderbliche Meeresfrüchte und Mango-Exporte – ist das Timing entscheidend. Spediteure aktivieren Notfallpläne, um Waren per Lkw nach Cairns zu transportieren, falls der Betrieb in Darwin eingeschränkt wird.
Laut BOM-Modellen lässt der stärkste Regen bis zum 30. Dezember nach, doch die Einzugsgebiete bleiben gesättigt. Reisende werden geraten, mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen und lokale Straßensperrungen zu beachten.
Quelle: News.com.au