
Deutschlands Entscheidung, im September 2024 die vollständigen Grenzkontrollen wieder einzuführen, zeigt deutliche Wirkung: Zahlen der Bundespolizei vom 1. Januar 2026 verzeichnen für 2025 nur noch 62.526 illegale Grenzübertritte – ein Rückgang gegenüber 83.572 im Jahr 2024 und einem Rekordwert von 127.549 im Jahr 2023.
Allein im Dezember 2025 wurden rund 4.600 unerlaubte Grenzübertritte registriert, der niedrigste Monatswert seit 2021. Die Behörden führen den Rückgang auf verstärkte Dokumentenkontrollen vor Ort, mobile Streifen und sofortige Zurückweisungen zurück; mehr als 46.000 potenzielle Einreisende wurden abgewiesen oder im Rahmen bilateraler Rückübernahmeabkommen zurückgeschickt. Über 2.500 Personen wurden wegen Wiedereinreiseverboten gestoppt, fast 2.000 mutmaßliche Schleuser festgenommen.
Innenminister Alexander Dobrindt verschärfte im Mai 2025 die Maßnahmen und wies die Beamten an, Asylsuchende an der Grenze abzuweisen, sofern sie nicht zu besonders schutzbedürftigen Gruppen gehören. Seit dieser Verschärfung wurden weitere 33.338 Versuche registriert, die meisten jedoch innerhalb weniger Stunden abgewehrt.
Die härtere Linie wird von regionalen Regierungschefs unterstützt, die sich Sorgen um Wohnraummangel und Integrationskosten machen. Kritiker hingegen warnen, dass dies die Schengen-Ideen der EU untergräbt und das Recht von Flüchtlingen auf Schutz gefährdet. Experten für Geschäftsreisen stellen fest, dass der Güterverkehr weitgehend unbeeinträchtigt bleibt, Pendler aus Österreich, Tschechien und Polen jedoch weiterhin mit längeren Wartezeiten zu kämpfen haben – eine logistische Herausforderung für Fabriken nahe der Grenze.
Multinationale Unternehmen mit grenzüberschreitend pendelndem Personal sollten ihre Frühpendler darauf hinweisen, neben Personalausweisen auch Reisepässe mitzuführen und für stark frequentierte Grenzübergänge wie Kufstein und Görlitz zusätzlich 30 bis 45 Minuten für Kontrollen einzuplanen.
Allein im Dezember 2025 wurden rund 4.600 unerlaubte Grenzübertritte registriert, der niedrigste Monatswert seit 2021. Die Behörden führen den Rückgang auf verstärkte Dokumentenkontrollen vor Ort, mobile Streifen und sofortige Zurückweisungen zurück; mehr als 46.000 potenzielle Einreisende wurden abgewiesen oder im Rahmen bilateraler Rückübernahmeabkommen zurückgeschickt. Über 2.500 Personen wurden wegen Wiedereinreiseverboten gestoppt, fast 2.000 mutmaßliche Schleuser festgenommen.
Innenminister Alexander Dobrindt verschärfte im Mai 2025 die Maßnahmen und wies die Beamten an, Asylsuchende an der Grenze abzuweisen, sofern sie nicht zu besonders schutzbedürftigen Gruppen gehören. Seit dieser Verschärfung wurden weitere 33.338 Versuche registriert, die meisten jedoch innerhalb weniger Stunden abgewehrt.
Die härtere Linie wird von regionalen Regierungschefs unterstützt, die sich Sorgen um Wohnraummangel und Integrationskosten machen. Kritiker hingegen warnen, dass dies die Schengen-Ideen der EU untergräbt und das Recht von Flüchtlingen auf Schutz gefährdet. Experten für Geschäftsreisen stellen fest, dass der Güterverkehr weitgehend unbeeinträchtigt bleibt, Pendler aus Österreich, Tschechien und Polen jedoch weiterhin mit längeren Wartezeiten zu kämpfen haben – eine logistische Herausforderung für Fabriken nahe der Grenze.
Multinationale Unternehmen mit grenzüberschreitend pendelndem Personal sollten ihre Frühpendler darauf hinweisen, neben Personalausweisen auch Reisepässe mitzuführen und für stark frequentierte Grenzübergänge wie Kufstein und Görlitz zusätzlich 30 bis 45 Minuten für Kontrollen einzuplanen.
Quelle: Welt Online
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