
Journalisten, Wirtschaftsverbände und zivilgesellschaftliche Beobachter können sich nun für die Akkreditierung zum informellen Treffen der EU-Justiz- und Innenminister (JHA) bewerben, das Zypern vom 21. bis 23. Januar 2026 im Filoxenia-Konferenzzentrum in Nikosia ausrichten wird. Das Präsidialsekretariat veröffentlichte am 16. Januar die logistische Mitteilung und eröffnete die Online-Registrierungsplattform, wobei es auf strengere Sicherheitsüberprüfungen hinwies, da Migration, Rückkehrpolitik und Schengen-Governance auf der Tagesordnung stehen.
Die informellen JHA-Räte, die alle sechs Monate vom Mitgliedstaat mit dem EU-Ratsvorsitz abgehalten werden, prägen die nicht-legislative Zusammenarbeit und ebnen oft den Weg für formelle Entscheidungen. Laut dem vorläufigen Programm werden die Minister folgende Themen diskutieren:
• Umsetzungsschritte des Migrations- und Asylpakts;
• Erreichen der vollständigen Interoperabilität der großflächigen IT-Grenzsysteme der EU;
• Regeln zur Rückgewinnung von Vermögenswerten, die aus Schmugglergewinnen stammen; und
• Harmonisierte Standards für die Rückgabe illegal über Grenzen verbrachter Kulturgüter.
Die Akkreditierungsbadges werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben und müssen persönlich im eigens eingerichteten Medienzentrum abgeholt werden. Reiseprofis sollten beachten, dass Zufahrtswege und Parkplätze rund um das Filoxenia-Gelände für die Öffentlichkeit gesperrt werden und der Verkehr im Stadtzentrum zwischen dem 20. und 24. Januar umgeleitet wird. Hotels im Umkreis von 2 km melden eine Auslastung von über 90 Prozent, weshalb das Präsidium spät anmeldenden Delegierten empfiehlt, Unterkünfte in Larnaka oder den Ausläufern des Troodos-Gebirges in Betracht zu ziehen.
Für Teams im Bereich globale Mobilität stellt das Treffen sowohl einen praktischen Planungspunkt dar – aufgrund verschärfter Sicherheitskontrollen an den Flughäfen Larnaka und Paphos – als auch eine Gelegenheit zur politischen Beobachtung, da erwartet wird, dass die Minister politische Leitlinien dazu geben, wie bald Unternehmen das EU-Einreise-/Ausreisesystem nach dessen Neuplanung umsetzen müssen.
Die informellen JHA-Räte, die alle sechs Monate vom Mitgliedstaat mit dem EU-Ratsvorsitz abgehalten werden, prägen die nicht-legislative Zusammenarbeit und ebnen oft den Weg für formelle Entscheidungen. Laut dem vorläufigen Programm werden die Minister folgende Themen diskutieren:
• Umsetzungsschritte des Migrations- und Asylpakts;
• Erreichen der vollständigen Interoperabilität der großflächigen IT-Grenzsysteme der EU;
• Regeln zur Rückgewinnung von Vermögenswerten, die aus Schmugglergewinnen stammen; und
• Harmonisierte Standards für die Rückgabe illegal über Grenzen verbrachter Kulturgüter.
Die Akkreditierungsbadges werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben und müssen persönlich im eigens eingerichteten Medienzentrum abgeholt werden. Reiseprofis sollten beachten, dass Zufahrtswege und Parkplätze rund um das Filoxenia-Gelände für die Öffentlichkeit gesperrt werden und der Verkehr im Stadtzentrum zwischen dem 20. und 24. Januar umgeleitet wird. Hotels im Umkreis von 2 km melden eine Auslastung von über 90 Prozent, weshalb das Präsidium spät anmeldenden Delegierten empfiehlt, Unterkünfte in Larnaka oder den Ausläufern des Troodos-Gebirges in Betracht zu ziehen.
Für Teams im Bereich globale Mobilität stellt das Treffen sowohl einen praktischen Planungspunkt dar – aufgrund verschärfter Sicherheitskontrollen an den Flughäfen Larnaka und Paphos – als auch eine Gelegenheit zur politischen Beobachtung, da erwartet wird, dass die Minister politische Leitlinien dazu geben, wie bald Unternehmen das EU-Einreise-/Ausreisesystem nach dessen Neuplanung umsetzen müssen.