
Die Einwohner Hongkongs starten ins Jahr 2026 mit etwas mehr Freiheit in ihren Reisepässen. Der am 24. Januar veröffentlichte neue Henley Passport Index zeigt, dass der Pass der Sonderverwaltungsregion Hongkong (HKSAR) um zwei Plätze auf Rang 45 weltweit gestiegen ist. Inhaber können nun visafrei oder mit Visum bei Ankunft 171 Länder bereisen.
Obwohl Hongkongs Rang noch hinter asiatischen Nachbarn wie Japan, Singapur und Südkorea zurückbleibt, betonen Mobilitätsexperten, dass das Überschreiten der Marke von 170 Reisezielen symbolisch wichtig für Geschäftsreisende ist, die schnell zwischen Märkten wechseln müssen. Der Aufstieg spiegelt mehrere bilaterale Abkommen wider, die 2025 mit zentralasiatischen und karibischen Staaten geschlossen wurden, sowie vereinfachte E-Visum-bei-Ankunft-Verfahren in Teilen Afrikas.
Für Unternehmen mit Sitz in Hongkong bedeutet die größere Reisefreiheit weniger Aufwand bei der Reiseplanung und geringere Compliance-Kosten. Globale Mobilitätsmanager erklärten gegenüber Travel & Tour World, dass Mitarbeiter auf regionalen Einsätzen nun zeitaufwändige Konsulatsbesuche für Kurzreisen in aufstrebende Märkte umgehen können, was Projektzeitpläne beschleunigt und Tagesgeldbudgets senkt.
Einwanderungsberater warnen jedoch, dass der besondere Status der SAR die Reisepassstärke anfällig für geopolitische Veränderungen macht. „Ein besseres Ranking ist erfreulich, aber Unternehmen sollten weiterhin Notfallpläne für plötzliche politische Kehrtwenden, insbesondere in Amerika, bereithalten“, so Joël Li, Partner bei Baker McKenzie. Er rät, Änderungen bei ESTA- und eTA-Regelungen genau zu beobachten.
Praktischer Tipp: Organisationen sollten ihre Reise-Risikoplattformen aktualisieren, um die neue visafreie Karte abzubilden, und Mitarbeiter daran erinnern, dass einige Ziele, insbesondere die USA, trotz Wegfall des Visums weiterhin eine Online-Reisegenehmigung erfordern.
Obwohl Hongkongs Rang noch hinter asiatischen Nachbarn wie Japan, Singapur und Südkorea zurückbleibt, betonen Mobilitätsexperten, dass das Überschreiten der Marke von 170 Reisezielen symbolisch wichtig für Geschäftsreisende ist, die schnell zwischen Märkten wechseln müssen. Der Aufstieg spiegelt mehrere bilaterale Abkommen wider, die 2025 mit zentralasiatischen und karibischen Staaten geschlossen wurden, sowie vereinfachte E-Visum-bei-Ankunft-Verfahren in Teilen Afrikas.
Für Unternehmen mit Sitz in Hongkong bedeutet die größere Reisefreiheit weniger Aufwand bei der Reiseplanung und geringere Compliance-Kosten. Globale Mobilitätsmanager erklärten gegenüber Travel & Tour World, dass Mitarbeiter auf regionalen Einsätzen nun zeitaufwändige Konsulatsbesuche für Kurzreisen in aufstrebende Märkte umgehen können, was Projektzeitpläne beschleunigt und Tagesgeldbudgets senkt.
Einwanderungsberater warnen jedoch, dass der besondere Status der SAR die Reisepassstärke anfällig für geopolitische Veränderungen macht. „Ein besseres Ranking ist erfreulich, aber Unternehmen sollten weiterhin Notfallpläne für plötzliche politische Kehrtwenden, insbesondere in Amerika, bereithalten“, so Joël Li, Partner bei Baker McKenzie. Er rät, Änderungen bei ESTA- und eTA-Regelungen genau zu beobachten.
Praktischer Tipp: Organisationen sollten ihre Reise-Risikoplattformen aktualisieren, um die neue visafreie Karte abzubilden, und Mitarbeiter daran erinnern, dass einige Ziele, insbesondere die USA, trotz Wegfall des Visums weiterhin eine Online-Reisegenehmigung erfordern.
Quelle: Travel & Tour World
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