
Das finnische Innenministerium und die Grenzpolizei haben bestätigt, dass ab dem 1. Juni 2026 um 00:01 Uhr allen Reisenden mit einem nicht-biometrischen (sogenannten „alten“) russischen Pass die Einreise an allen finnischen Grenzübergängen – zu Land, zu Wasser und in der Luft – verweigert wird. Die am 3. März 2026 veröffentlichte Entscheidung bringt Finnland in Einklang mit Estland, Lettland, Litauen und Polen, die bereits keine russischen Dokumente akzeptieren, die nicht den ICAO-Standards entsprechen.
Obwohl die finnisch-russische Landgrenze seit Ende 2023 aus anderen Sicherheitsgründen weitgehend geschlossen ist, ist die neue Regelung bedeutsam, da sie den letzten legalen Weg für Inhaber älterer russischer Pässe blockiert, über Flüge oder Fähren aus Drittstaaten nach Finnland einzureisen. Ab Juni werden nur noch elektronische Pässe mit biometrischem Chip anerkannt. Eine enge Übergangsregelung gilt nur, wenn der nicht-biometrische Pass bereits ein noch gültiges Schengen-Visum oder eine vor dem 1. Juni 2026 ausgestellte finnische Aufenthaltserlaubnis enthält.
Für finnische Unternehmen, insbesondere Logistikdienstleister in Lappland und Einzelhändler in den südöstlichen Grenzstädten, wird die Maßnahme voraussichtlich den russischen Freizeitreiseverkehr weiter einschränken, der früher jährlich Hunderte Millionen Euro Umsatz generierte. Geschäftsreisen, wie etwa von Energietechnikern, die zu arktischen Projekten unterwegs sind, basieren bereits auf Dienstpässen oder Aufenthaltserlaubnissen und dürften daher kaum betroffen sein.
Die Verantwortung für die Einhaltung der neuen Regelung liegt nun bei den Beförderern, Reiseveranstaltern und Firmenreisemanagern, die sicherstellen müssen, dass russische Mitarbeiter und Kunden vor der Ticketausstellung biometrische Dokumente vorlegen. Die finnische Grenzpolizei kündigt für diesen Frühling eine Informationskampagne in russischer und englischer Sprache an, betont jedoch, dass die korrekte Dokumentation in der Verantwortung der Reisenden und gemäß den Haftungsregeln auch der Transportunternehmen liegt.
Firmen, die grenzüberschreitende Einsätze organisieren, wird dringend empfohlen, die Pässe ihrer Mitarbeiter umgehend zu überprüfen und rechtzeitig vor der Sommerfrist Erneuerungen zu planen, da die Nachfrage nach neuen elektronischen Pässen in Russland voraussichtlich stark ansteigen wird und Termine in den Großstädten bereits knapp sind.
Obwohl die finnisch-russische Landgrenze seit Ende 2023 aus anderen Sicherheitsgründen weitgehend geschlossen ist, ist die neue Regelung bedeutsam, da sie den letzten legalen Weg für Inhaber älterer russischer Pässe blockiert, über Flüge oder Fähren aus Drittstaaten nach Finnland einzureisen. Ab Juni werden nur noch elektronische Pässe mit biometrischem Chip anerkannt. Eine enge Übergangsregelung gilt nur, wenn der nicht-biometrische Pass bereits ein noch gültiges Schengen-Visum oder eine vor dem 1. Juni 2026 ausgestellte finnische Aufenthaltserlaubnis enthält.
Für finnische Unternehmen, insbesondere Logistikdienstleister in Lappland und Einzelhändler in den südöstlichen Grenzstädten, wird die Maßnahme voraussichtlich den russischen Freizeitreiseverkehr weiter einschränken, der früher jährlich Hunderte Millionen Euro Umsatz generierte. Geschäftsreisen, wie etwa von Energietechnikern, die zu arktischen Projekten unterwegs sind, basieren bereits auf Dienstpässen oder Aufenthaltserlaubnissen und dürften daher kaum betroffen sein.
Die Verantwortung für die Einhaltung der neuen Regelung liegt nun bei den Beförderern, Reiseveranstaltern und Firmenreisemanagern, die sicherstellen müssen, dass russische Mitarbeiter und Kunden vor der Ticketausstellung biometrische Dokumente vorlegen. Die finnische Grenzpolizei kündigt für diesen Frühling eine Informationskampagne in russischer und englischer Sprache an, betont jedoch, dass die korrekte Dokumentation in der Verantwortung der Reisenden und gemäß den Haftungsregeln auch der Transportunternehmen liegt.
Firmen, die grenzüberschreitende Einsätze organisieren, wird dringend empfohlen, die Pässe ihrer Mitarbeiter umgehend zu überprüfen und rechtzeitig vor der Sommerfrist Erneuerungen zu planen, da die Nachfrage nach neuen elektronischen Pässen in Russland voraussichtlich stark ansteigen wird und Termine in den Großstädten bereits knapp sind.
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