Präsident Stubb erklärt: „Keine militärische Bedrohung“ für Finnland nach Drohnenvorfall
Präsident Alexander Stubb beruhigte die Öffentlichkeit und erklärte, dass Finnland keine militärische Bedrohung zu befürchten habe, nachdem am 29. März zwei Drohnen in der Nähe von Kouvola abgestürzt waren. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich wahrscheinlich um einen Unfall handelte, und betonten, dass der zivile Luftverkehr sowie die Einwanderungsprozesse wie gewohnt weiterlaufen. Gleichzeitig werde die Einhaltung der Drohnennutzungsregeln künftig streng überwacht.
März 30, 2026