
Der Innenausschuss des Deutschen Bundestags hat die Tagesordnung für eine öffentliche Anhörung zum Entwurf des „Migrationsverwaltungsdigitalisierungsweiterentwicklungsgesetzes“ (MDWG) veröffentlicht. Die Anhörung findet am Montag, den 4. Mai 2026, um 12 Uhr im Paul-Löbe-Haus statt. Das Gesetz ist ein zentraler Baustein der deutschen Bemühungen, Visa-, Aufenthalts- und Asylverfahren bis 2028 auf einer einheitlichen föderalen IT-Plattform zu bündeln.
Nach dem Vorschlag sollen Ausländerbehörden, die Bundesagentur für Arbeit, Konsulate und die geplante „Work-and-Stay-Agentur“ Daten in Echtzeit über eine sichere Cloud austauschen. Die Regierung verspricht dadurch eine Verkürzung der Bearbeitungszeiten für Fachkräftevisa von derzeit zehn auf sechs Wochen sowie eine jährliche Einsparung von 16 Millionen Euro bei den Compliance-Kosten für Arbeitgeber.
Die Anhörung am Montag wird Beiträge von Experten für digitale Verwaltung, Datenschutzvertretern, Richtern und Migrantenrechtsorganisationen umfassen. Streitpunkte sind unter anderem der Datenschutz, der geplante Einsatz von KI-gestützter Risikoanalyse zur Erkennung betrügerischer Anträge sowie die Frage, ob Antragsteller vollen Online-Zugriff auf ihre Akten erhalten sollen.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet die Reform schnellere Bearbeitungszeiten bei Blue Cards, Opportunity Cards und Familiennachzugsvisa – vorausgesetzt, die IT-Umstellung wird finanziert und einheitlich bei den über 400 lokalen Behörden in Deutschland umgesetzt. Personalabteilungen sollten den Gesetzgebungsprozess aufmerksam verfolgen und abwarten, bis die technischen Spezifikationen veröffentlicht sind, um die Integration von APIs einplanen zu können.
Nach dem Vorschlag sollen Ausländerbehörden, die Bundesagentur für Arbeit, Konsulate und die geplante „Work-and-Stay-Agentur“ Daten in Echtzeit über eine sichere Cloud austauschen. Die Regierung verspricht dadurch eine Verkürzung der Bearbeitungszeiten für Fachkräftevisa von derzeit zehn auf sechs Wochen sowie eine jährliche Einsparung von 16 Millionen Euro bei den Compliance-Kosten für Arbeitgeber.
Die Anhörung am Montag wird Beiträge von Experten für digitale Verwaltung, Datenschutzvertretern, Richtern und Migrantenrechtsorganisationen umfassen. Streitpunkte sind unter anderem der Datenschutz, der geplante Einsatz von KI-gestützter Risikoanalyse zur Erkennung betrügerischer Anträge sowie die Frage, ob Antragsteller vollen Online-Zugriff auf ihre Akten erhalten sollen.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet die Reform schnellere Bearbeitungszeiten bei Blue Cards, Opportunity Cards und Familiennachzugsvisa – vorausgesetzt, die IT-Umstellung wird finanziert und einheitlich bei den über 400 lokalen Behörden in Deutschland umgesetzt. Personalabteilungen sollten den Gesetzgebungsprozess aufmerksam verfolgen und abwarten, bis die technischen Spezifikationen veröffentlicht sind, um die Integration von APIs einplanen zu können.
Quelle: Deutscher Bundestag