
Zyprische Zollbeamte haben erneut klargestellt, dass die Deklaration großer Bargeldbeträge keine Option ist, nachdem sie am 26. Mai 2026 am Flughafen Paphos 199.950 € entdeckt hatten, die in 13 Socken versteckt waren. Laut einer am selben Nachmittag veröffentlichten Erklärung wurde ein ukrainischer Passagier, der auf einem Flug aus Dublin ankam, nach einem Hinweis von Drogenfahndern zur Nachkontrolle ausgewählt. Eine Röntgenaufnahme seiner Schuhe zeigte mehrere zylindrische Gegenstände, die sich bei genauerer Untersuchung als eng zusammengerollte 50-Euro-Scheine herausstellten.
Nach der EU-Verordnung 2018/1672 müssen Reisende, die in die Union ein- oder aus ihr ausreisen, Bargeldbeträge ab 10.000 € deklarieren. Zypern setzte diese Regelung 2024 um und hat seitdem alle internationalen Einreisepunkte mit elektronischen Deklarationskiosken und Risikoprofiling-Software ausgestattet. Wer die Deklaration unterlässt, riskiert die Beschlagnahme der Gelder bis zur Klärung, was Bußgelder von bis zu 30 Prozent und in schweren Fällen sogar Geldwäschevorwürfe nach sich ziehen kann.
Die Beamten beschlagnahmten den gesamten Betrag, während die Zollfahndung eine Untersuchung zur Herkunft des Geldes einleitete. Erste Aussagen deuten darauf hin, dass der Passagier beabsichtigte, hochwertigen Schmuck in der Freihandelszone von Limassol zu kaufen, jedoch nicht über die erforderlichen Import- und Exportpapiere verfügte. Sollte sich die legale Herkunft des Geldes bestätigen, sind eine Geldstrafe und die Freigabe eines Teils des Betrags möglich; andernfalls drohen vollständiger Verlust und strafrechtliche Verfahren.
Für häufig reisende Geschäftsleute ist der Vorfall eine Warnung: Zypern tauscht Daten in Echtzeit mit anderen EU-Flughäfen aus, und Bargelddeklarationsstellen befinden sich nun routinemäßig direkt neben der Passkontrolle. Multinationale Unternehmen, die Personal auf die Insel entsenden, werden aufgefordert, ihre Reiserichtlinien zu aktualisieren, um Bargelddeklarationen vor Abreise einzubeziehen und bargeldlose Alternativen wie SEPA-Expresszahlungen in Betracht zu ziehen.
Nach der EU-Verordnung 2018/1672 müssen Reisende, die in die Union ein- oder aus ihr ausreisen, Bargeldbeträge ab 10.000 € deklarieren. Zypern setzte diese Regelung 2024 um und hat seitdem alle internationalen Einreisepunkte mit elektronischen Deklarationskiosken und Risikoprofiling-Software ausgestattet. Wer die Deklaration unterlässt, riskiert die Beschlagnahme der Gelder bis zur Klärung, was Bußgelder von bis zu 30 Prozent und in schweren Fällen sogar Geldwäschevorwürfe nach sich ziehen kann.
Die Beamten beschlagnahmten den gesamten Betrag, während die Zollfahndung eine Untersuchung zur Herkunft des Geldes einleitete. Erste Aussagen deuten darauf hin, dass der Passagier beabsichtigte, hochwertigen Schmuck in der Freihandelszone von Limassol zu kaufen, jedoch nicht über die erforderlichen Import- und Exportpapiere verfügte. Sollte sich die legale Herkunft des Geldes bestätigen, sind eine Geldstrafe und die Freigabe eines Teils des Betrags möglich; andernfalls drohen vollständiger Verlust und strafrechtliche Verfahren.
Für häufig reisende Geschäftsleute ist der Vorfall eine Warnung: Zypern tauscht Daten in Echtzeit mit anderen EU-Flughäfen aus, und Bargelddeklarationsstellen befinden sich nun routinemäßig direkt neben der Passkontrolle. Multinationale Unternehmen, die Personal auf die Insel entsenden, werden aufgefordert, ihre Reiserichtlinien zu aktualisieren, um Bargelddeklarationen vor Abreise einzubeziehen und bargeldlose Alternativen wie SEPA-Expresszahlungen in Betracht zu ziehen.
Quelle: KNEWS (Kathimerini Cyprus)
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