
Die Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten in Dubai (GDRFA) hat am 19. Juli stillschweigend ihre Informationsseite zu den „Smart Gates“ aktualisiert und die Einführung der nächsten Generation von e-Gates bestätigt, die mit Iris-Erkennung Reisende „in Sekundenschnelle“ abfertigen. Dieses System markiert die neueste Phase von Dubais langfristigem Plan, jährlich 100 Millionen Passagiere mit minimalem menschlichen Eingreifen zu bearbeiten.
Im Gegensatz zu früheren Versionen, die Bordkarten oder Emirates-Ausweise erforderten, vergleicht das neue System einen Live-Iris-Scan mit der Einwanderungsdatenbank, sodass berechtigte Einwohner der VAE und GCC-Staatsangehörige ohne Vorlage von Dokumenten passieren können. Behörden berichten, dass inzwischen über 60 Prozent der regelmäßigen Reisenden registriert sind und die Kapazität an vorderster Front während Spitzenzeiten durch die bidirektionale Öffnung der Tore verdoppelt werden kann.
Für Geschäftsreisende sind die Vorteile sofort spürbar: In Tests am Terminal 3 sank die durchschnittliche Abfertigungszeit von 34 auf nur sieben Sekunden, was das Risiko verpasster Anschlussflüge verringert und Personal für sekundäre Kontrollen freisetzt. Die Gates sind zudem in den biometrischen Ablauf von Emirates Airlines integriert, sodass Premium-Passagiere vom Straßenrand bis zur Lounge ohne Pass vorzeigen zu müssen gelangen.
Aus globaler Mobilitätsperspektive unterstreicht die Initiative den Vorstoß der VAE zu „reibungslosen Grenzen“. Unternehmen, die Mitarbeiter versetzen, sollten ihre Angestellten ermutigen, ihre biometrischen Daten bei Ankunft über die GDRFA-App zu registrieren; dies spart bei jeder zukünftigen Reise rund 20 Minuten. Datenschützer weisen darauf hin, dass Iris-Daten sicher auf Regierungsservern gespeichert werden und nicht auf den Geräten der Reisenden, was den EU-DSGVO-Standards entspricht.
GDRFA-Beamte kündigen zudem an, dass bis Jahresende weitere Verbesserungen wie blockchain-verifizierte Impfzertifikate und automatische Überprüfungen von Visumsüberschreitungen eingeführt werden, was Dubais Status als Testfeld für Luftfahrttechnologie weiter festigt.
Im Gegensatz zu früheren Versionen, die Bordkarten oder Emirates-Ausweise erforderten, vergleicht das neue System einen Live-Iris-Scan mit der Einwanderungsdatenbank, sodass berechtigte Einwohner der VAE und GCC-Staatsangehörige ohne Vorlage von Dokumenten passieren können. Behörden berichten, dass inzwischen über 60 Prozent der regelmäßigen Reisenden registriert sind und die Kapazität an vorderster Front während Spitzenzeiten durch die bidirektionale Öffnung der Tore verdoppelt werden kann.
Für Geschäftsreisende sind die Vorteile sofort spürbar: In Tests am Terminal 3 sank die durchschnittliche Abfertigungszeit von 34 auf nur sieben Sekunden, was das Risiko verpasster Anschlussflüge verringert und Personal für sekundäre Kontrollen freisetzt. Die Gates sind zudem in den biometrischen Ablauf von Emirates Airlines integriert, sodass Premium-Passagiere vom Straßenrand bis zur Lounge ohne Pass vorzeigen zu müssen gelangen.
Aus globaler Mobilitätsperspektive unterstreicht die Initiative den Vorstoß der VAE zu „reibungslosen Grenzen“. Unternehmen, die Mitarbeiter versetzen, sollten ihre Angestellten ermutigen, ihre biometrischen Daten bei Ankunft über die GDRFA-App zu registrieren; dies spart bei jeder zukünftigen Reise rund 20 Minuten. Datenschützer weisen darauf hin, dass Iris-Daten sicher auf Regierungsservern gespeichert werden und nicht auf den Geräten der Reisenden, was den EU-DSGVO-Standards entspricht.
GDRFA-Beamte kündigen zudem an, dass bis Jahresende weitere Verbesserungen wie blockchain-verifizierte Impfzertifikate und automatische Überprüfungen von Visumsüberschreitungen eingeführt werden, was Dubais Status als Testfeld für Luftfahrttechnologie weiter festigt.
Quelle: GDRFA Dubai