
Das Bildungsbüro hat am 21. Juli Bewerbungen für das Mainland University Study Subsidy Scheme (MUSSS) 2026-27 aufgerufen. Das Programm unterstützt Hongkonger Einwohner finanziell bei einem Vollzeit-Studium an 217 anerkannten Hochschulen in Festlandchina. Die Antragsteller können zwischen einer einkommensabhängigen Förderung von bis zu 21.000 HK$ pro Studienjahr und einer pauschalen, einkommensunabhängigen Unterstützung von 7.000 HK$ wählen. Es gibt keine Gesamtquoten, jedoch kann pro Jahr nur eine Förderart in Anspruch genommen werden. Das 2014 gestartete Programm ist Teil der Regierungsstrategie, die akademische Integration in der Greater Bay Area (GBA) zu vertiefen und die Talentförderung zu diversifizieren.
Beamte weisen darauf hin, dass 165 der teilnehmenden Universitäten auch über das separate „Scheme for Admission of Hong Kong Students to Mainland Higher Education Institutions“ Hongkonger Studierende aufnehmen, was den Kandidaten mehr Wahlmöglichkeiten und Flexibilität bietet. Für Arbeitgeber erweitert das MUSSS den Pool an zweisprachigen Absolventen mit GBA-Erfahrung, die für Praktika und Trainee-Programme infrage kommen. Personalverantwortliche aus Branchen wie Fintech und Hightech-Fertigung suchen zunehmend nach Bewerbern, die in Innovationszentren des Festlands wie Shenzhen, Guangzhou und Wuhan studiert haben. Unternehmen, die Mitarbeiter bei berufsbegleitenden Masterstudien auf dem Festland fördern, können zudem den einkommensunabhängigen Förderweg nutzen, um Studiengebühren zu senken.
Bewerbungen sind online oder per Post bis zum 21. September möglich, die Ergebnisse werden ab Anfang 2027 schrittweise bekannt gegeben. Mobilitätsberater empfehlen, ausreichend Zeit für die Erneuerung von Reisegenehmigungen und den Abschluss von Krankenversicherungen einzuplanen, da die Nachfrage nach grenzüberschreitenden Studienplätzen nach der Sommerreisezeit voraussichtlich stark ansteigt. Die aktuelle MUSSS-Runde unterstreicht die gemeinsamen Bemühungen Pekings und Hongkongs, den beidseitigen Talentfluss innerhalb der GBA zu fördern. Multinationale Unternehmen mit Hauptsitz in Hongkong sollten die bevorstehenden Kooperationsvereinbarungen im Blick behalten, die es geförderten Studierenden ermöglichen könnten, ohne separate Arbeitserlaubnis industrielle Praktika in der Sonderverwaltungszone zu absolvieren.
Beamte weisen darauf hin, dass 165 der teilnehmenden Universitäten auch über das separate „Scheme for Admission of Hong Kong Students to Mainland Higher Education Institutions“ Hongkonger Studierende aufnehmen, was den Kandidaten mehr Wahlmöglichkeiten und Flexibilität bietet. Für Arbeitgeber erweitert das MUSSS den Pool an zweisprachigen Absolventen mit GBA-Erfahrung, die für Praktika und Trainee-Programme infrage kommen. Personalverantwortliche aus Branchen wie Fintech und Hightech-Fertigung suchen zunehmend nach Bewerbern, die in Innovationszentren des Festlands wie Shenzhen, Guangzhou und Wuhan studiert haben. Unternehmen, die Mitarbeiter bei berufsbegleitenden Masterstudien auf dem Festland fördern, können zudem den einkommensunabhängigen Förderweg nutzen, um Studiengebühren zu senken.
Bewerbungen sind online oder per Post bis zum 21. September möglich, die Ergebnisse werden ab Anfang 2027 schrittweise bekannt gegeben. Mobilitätsberater empfehlen, ausreichend Zeit für die Erneuerung von Reisegenehmigungen und den Abschluss von Krankenversicherungen einzuplanen, da die Nachfrage nach grenzüberschreitenden Studienplätzen nach der Sommerreisezeit voraussichtlich stark ansteigt. Die aktuelle MUSSS-Runde unterstreicht die gemeinsamen Bemühungen Pekings und Hongkongs, den beidseitigen Talentfluss innerhalb der GBA zu fördern. Multinationale Unternehmen mit Hauptsitz in Hongkong sollten die bevorstehenden Kooperationsvereinbarungen im Blick behalten, die es geförderten Studierenden ermöglichen könnten, ohne separate Arbeitserlaubnis industrielle Praktika in der Sonderverwaltungszone zu absolvieren.
Quelle: news.gov.hk