
Global Affairs Canada hat am 28. Juli seine Reisehinweise für Russland aktualisiert und erneut alle Kanadier dringend aufgefordert, Reisen in das Land zu vermeiden. Grund sind die zunehmenden militärischen Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie eine erhöhte Terrorgefahr. Die Mitteilung, die um 13:36 Uhr ET veröffentlicht wurde, warnt vor Drohnenangriffen, Artilleriebeschuss und möglichen plötzlichen Luftraumsperrungen, die Reisende in Russland festsetzen könnten.
Behörden weisen zudem auf neue Einschränkungen bei Finanztransaktionen, Beschränkungen für ausländische Bankkarten und eine mögliche Wehrpflicht für Kanadier mit doppelter russischer Staatsbürgerschaft hin. Konsularische Unterstützung könnte eingeschränkt sein, weshalb Kanadier, die sich bereits in Russland aufhalten, dazu geraten werden, das Land zu verlassen, solange noch kommerzielle Flüge verfügbar sind.
Für multinationale Arbeitgeber erschwert die Warnung die Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern. Unternehmen mit Personal in Russland sollten Evakuierungspläne überprüfen, sicherstellen, dass Mitarbeiter gültige Ausreisevisa besitzen, und gewährleisten, dass Gehalts- oder Spesenzahlungen außerhalb des russischen Bankensystems abgewickelt werden können. Reiseverantwortliche werden angewiesen, bis auf Weiteres keine neuen Buchungen nach Russland über firmeninterne Online-Buchungssysteme vorzunehmen.
Das Update setzt eine Reihe immer strengerer Warnungen seit Russlands Invasion in der Ukraine 2022 fort. Während frühere Hinweise sich vor allem auf Grenzregionen konzentrierten, gilt die aktuelle Warnung landesweit. Zudem wird darauf hingewiesen, dass GPS- und Navigationssysteme unzuverlässig sein können, was Straßenreisen und Logistik erschwert.
Kanadier, die nicht ausreisen können, werden ermutigt, sich beim Registrierungsdienst für Kanadier im Ausland anzumelden und sich unauffällig zu verhalten, politische Diskussionen online oder in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Arbeitgeber sollten die Warnung an Expat-Gemeinschaften weiterleiten und darauf hinweisen, dass die meisten Reiseversicherungen in Regionen mit offiziellen „Reisen Sie nicht dorthin“-Hinweisen ihre Gültigkeit verlieren.
Behörden weisen zudem auf neue Einschränkungen bei Finanztransaktionen, Beschränkungen für ausländische Bankkarten und eine mögliche Wehrpflicht für Kanadier mit doppelter russischer Staatsbürgerschaft hin. Konsularische Unterstützung könnte eingeschränkt sein, weshalb Kanadier, die sich bereits in Russland aufhalten, dazu geraten werden, das Land zu verlassen, solange noch kommerzielle Flüge verfügbar sind.
Für multinationale Arbeitgeber erschwert die Warnung die Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern. Unternehmen mit Personal in Russland sollten Evakuierungspläne überprüfen, sicherstellen, dass Mitarbeiter gültige Ausreisevisa besitzen, und gewährleisten, dass Gehalts- oder Spesenzahlungen außerhalb des russischen Bankensystems abgewickelt werden können. Reiseverantwortliche werden angewiesen, bis auf Weiteres keine neuen Buchungen nach Russland über firmeninterne Online-Buchungssysteme vorzunehmen.
Das Update setzt eine Reihe immer strengerer Warnungen seit Russlands Invasion in der Ukraine 2022 fort. Während frühere Hinweise sich vor allem auf Grenzregionen konzentrierten, gilt die aktuelle Warnung landesweit. Zudem wird darauf hingewiesen, dass GPS- und Navigationssysteme unzuverlässig sein können, was Straßenreisen und Logistik erschwert.
Kanadier, die nicht ausreisen können, werden ermutigt, sich beim Registrierungsdienst für Kanadier im Ausland anzumelden und sich unauffällig zu verhalten, politische Diskussionen online oder in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Arbeitgeber sollten die Warnung an Expat-Gemeinschaften weiterleiten und darauf hinweisen, dass die meisten Reiseversicherungen in Regionen mit offiziellen „Reisen Sie nicht dorthin“-Hinweisen ihre Gültigkeit verlieren.
Quelle: Travel.gc.ca