
Eine seit langem geplante Richtlinie des US-Außenministeriums trat am 1. November 2025 in Kraft und verlangt, dass die meisten Antragsteller für Einwanderungsvisa ihre Interviews ausschließlich in ihrem Wohn- oder Herkunftsland absolvieren. Für Einwohner der VAE bedeutet dies, dass zukünftige Green-Card-Anwärter Termine nur noch bei der US-Botschaft in Abu Dhabi oder dem Generalkonsulat in Dubai vereinbaren können, nicht mehr bei Drittstaatenposten wie Ankara oder Manama.
Das National Visa Center (NVC) ist nun die einzige Instanz zur Vergabe von Interviewterminen, wodurch die Möglichkeit entfällt, sich nach kürzeren Wartezeiten umzusehen. Nur begrenzte humanitäre und medizinische Ausnahmen werden gewährt, Anträge hierfür müssen über das NVC eingereicht werden. Bereits vereinbarte Termine an anderen Posten werden nicht automatisch umgebucht, was viele Antragsteller dazu zwingt, neue Termine zu organisieren.
Die Änderung folgt auf die im September 2025 eingeführten Regeln, die persönliche Interviews für die meisten Nichteinwanderungsvisa wieder verpflichtend machten und viele pandemiebedingte Ausnahmen beendeten. Reiseberater warnen, dass Einwohner der VAE mit längeren Wartezeiten rechnen müssen – derzeit durchschnittlich sechs Monate – für Einwanderungsvisa-Termine in Abu Dhabi. Unternehmen, die innerbetriebliche Versetzungen in die USA planen, wird geraten, mehr Vorlaufzeit einzuplanen und Alternativen wie L-1 „Blanket“-Petitionen zu prüfen.
Besonders betroffen sind familienbasierte Fälle aus Ländern mit eingeschränkten oder keinen US-Konsulardiensten, die bisher Dubai als praktischen Standort nutzten. Anwälte empfehlen diesen Antragstellern, frühzeitig mit der Dokumentensammlung zu beginnen und aufmerksam auf Mitteilungen des NVC zu achten, um teure Verzögerungen zu vermeiden.
Während das Außenministerium betont, die Richtlinie diene der Vereinheitlichung der Sicherheitsüberprüfungen, kritisieren Gegner, dass sie vor allem hochmobile Fachkräfte und ihre Familien in globalen Zentren wie den VAE unverhältnismäßig belastet.
Das National Visa Center (NVC) ist nun die einzige Instanz zur Vergabe von Interviewterminen, wodurch die Möglichkeit entfällt, sich nach kürzeren Wartezeiten umzusehen. Nur begrenzte humanitäre und medizinische Ausnahmen werden gewährt, Anträge hierfür müssen über das NVC eingereicht werden. Bereits vereinbarte Termine an anderen Posten werden nicht automatisch umgebucht, was viele Antragsteller dazu zwingt, neue Termine zu organisieren.
Die Änderung folgt auf die im September 2025 eingeführten Regeln, die persönliche Interviews für die meisten Nichteinwanderungsvisa wieder verpflichtend machten und viele pandemiebedingte Ausnahmen beendeten. Reiseberater warnen, dass Einwohner der VAE mit längeren Wartezeiten rechnen müssen – derzeit durchschnittlich sechs Monate – für Einwanderungsvisa-Termine in Abu Dhabi. Unternehmen, die innerbetriebliche Versetzungen in die USA planen, wird geraten, mehr Vorlaufzeit einzuplanen und Alternativen wie L-1 „Blanket“-Petitionen zu prüfen.
Besonders betroffen sind familienbasierte Fälle aus Ländern mit eingeschränkten oder keinen US-Konsulardiensten, die bisher Dubai als praktischen Standort nutzten. Anwälte empfehlen diesen Antragstellern, frühzeitig mit der Dokumentensammlung zu beginnen und aufmerksam auf Mitteilungen des NVC zu achten, um teure Verzögerungen zu vermeiden.
Während das Außenministerium betont, die Richtlinie diene der Vereinheitlichung der Sicherheitsüberprüfungen, kritisieren Gegner, dass sie vor allem hochmobile Fachkräfte und ihre Familien in globalen Zentren wie den VAE unverhältnismäßig belastet.
Quelle: Gulf News
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