
Einen Monat nach dem Start des Ein- und Ausreisesystems (EES) der Europäischen Union gewöhnen sich Inhaber von UAE-Pässen und Bewohner an die neue biometrische Routine an den Schengen-Grenzen. Seit dem 1. November müssen Reisende bei der ersten Einreise nach Frankreich, Deutschland und 27 weiteren Schengen-Staaten Fingerabdrücke und ein Gesichtsscan abgeben; bei späteren Grenzübertritten werden diese Daten abgeglichen.
Erste Berichte zeigen gemischte Erfahrungen. Geschäftsreisende aus Dubai nach Paris berichten, dass sich die Wartezeiten am Flughafen Charles de Gaulle in Spitzenzeiten verdoppelt haben, während die E-Gates für vorregistrierte Passagiere die Folgeeinreisen beschleunigen. Fluggesellschaften wie Emirates und Etihad empfehlen daher, mindestens 45 Minuten früher für Flüge nach Europa am Flughafen zu sein.
Die digitalen Stempel erweisen sich bereits als nützlich für die Einhaltung der Vorschriften: Vielflieger können ihre Ein- und Ausreiselogbücher über ein EU-Portal herunterladen, was den Nachweis des Aufenthalts für Steuer- und Visumsüberziehungsberechnungen erleichtert. Dennoch gibt es noch technische Probleme. Einige Grenzstellen stempeln weiterhin manuell, was zu Verwirrung führt, wenn die elektronische Aufzeichnung ein anderes Datum zeigt. Die EU-Agentur eu-LISA kündigt an, dass die Systemstabilisierung bis zum ersten Quartal 2026 andauern wird.
Reise-Management-Unternehmen raten UAE-Firmen, ihre Mitarbeiter über die neuen Regeln zu informieren, sicherzustellen, dass die Pässe mindestens drei Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sind, und bei mehrstufigen Reiserouten zusätzliche Umsteigezeiten einzuplanen. Das EES ist zudem eine Vorbereitung auf die ETIAS-Reisegenehmigung, die für Ende 2026 geplant ist – eine weitere bürokratische Hürde steht also bevor.
Für Mobilitätsmanager lautet die wichtigste Empfehlung: proaktive Einhaltung der Vorschriften. Biometrische Bestätigungsbelege sollten gespeichert, die 90/180-Tage-Schengen-Aufenthalte genau überwacht und Reisende über die Abläufe an den Flughäfen informiert werden, um verpasste Termine zu vermeiden.
Erste Berichte zeigen gemischte Erfahrungen. Geschäftsreisende aus Dubai nach Paris berichten, dass sich die Wartezeiten am Flughafen Charles de Gaulle in Spitzenzeiten verdoppelt haben, während die E-Gates für vorregistrierte Passagiere die Folgeeinreisen beschleunigen. Fluggesellschaften wie Emirates und Etihad empfehlen daher, mindestens 45 Minuten früher für Flüge nach Europa am Flughafen zu sein.
Die digitalen Stempel erweisen sich bereits als nützlich für die Einhaltung der Vorschriften: Vielflieger können ihre Ein- und Ausreiselogbücher über ein EU-Portal herunterladen, was den Nachweis des Aufenthalts für Steuer- und Visumsüberziehungsberechnungen erleichtert. Dennoch gibt es noch technische Probleme. Einige Grenzstellen stempeln weiterhin manuell, was zu Verwirrung führt, wenn die elektronische Aufzeichnung ein anderes Datum zeigt. Die EU-Agentur eu-LISA kündigt an, dass die Systemstabilisierung bis zum ersten Quartal 2026 andauern wird.
Reise-Management-Unternehmen raten UAE-Firmen, ihre Mitarbeiter über die neuen Regeln zu informieren, sicherzustellen, dass die Pässe mindestens drei Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sind, und bei mehrstufigen Reiserouten zusätzliche Umsteigezeiten einzuplanen. Das EES ist zudem eine Vorbereitung auf die ETIAS-Reisegenehmigung, die für Ende 2026 geplant ist – eine weitere bürokratische Hürde steht also bevor.
Für Mobilitätsmanager lautet die wichtigste Empfehlung: proaktive Einhaltung der Vorschriften. Biometrische Bestätigungsbelege sollten gespeichert, die 90/180-Tage-Schengen-Aufenthalte genau überwacht und Reisende über die Abläufe an den Flughäfen informiert werden, um verpasste Termine zu vermeiden.
Quelle: The Connexion (France)