
Ab dem 1. November 2025 hat das Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Toronto seinen aktualisierten Gebührenplan für konsularische Dienstleistungen und Visa veröffentlicht. Die Tarife – monatlich an den Wechselkurs zwischen Tschechischer Krone und Kanadischem Dollar angepasst – setzen das Kurzzeitvisum (Schengen C) auf 132 CAD (90 EUR) und die Gebühr für das Langzeitvisum (D) oder die Aufenthaltserlaubnis auf 2.500 CZK (ca. 148 CAD) fest.
Das Konsulat akzeptiert weiterhin Zahlungen per gängiger Kreditkarte, Bargeld, beglaubigten Scheck sowie einen neuen Online-Zahlungslink der ČSOB, der darauf abzielt, Bargeld bei postalischen Anträgen zu vermeiden. Antragsteller, die mit Kreditkarte zahlen, sollten beachten, dass die Transaktionen in CZK oder EUR abgewickelt werden und zusätzliche Bankgebühren für die Währungsumrechnung anfallen können.
Für Mobility-Teams in Unternehmen bedeutet die monatliche Währungsanpassung, dass die Budgetplanung für Mitarbeiterumzüge von Monat zu Monat schwanken kann. Arbeitgeber, die Anträge gesammelt gegen Monatsende einreichen, sollten entweder etwas höhere beglaubigte Schecks einreichen oder auf die Veröffentlichung des neuen Gebührenplans warten, um Verzögerungen durch Unterzahlungen zu vermeiden.
Die Aktualisierung in Toronto ist Teil einer globalen MFA-Richtlinie, die konsularische Einnahmen weltweit standardisiert und gleichzeitig lokale Währungsschwankungen berücksichtigt. Unternehmen sollten ähnliche Gebührenmitteilungen jeweils zu Monatsbeginn auch bei anderen tschechischen Auslandsvertretungen erwarten.
Das Konsulat akzeptiert weiterhin Zahlungen per gängiger Kreditkarte, Bargeld, beglaubigten Scheck sowie einen neuen Online-Zahlungslink der ČSOB, der darauf abzielt, Bargeld bei postalischen Anträgen zu vermeiden. Antragsteller, die mit Kreditkarte zahlen, sollten beachten, dass die Transaktionen in CZK oder EUR abgewickelt werden und zusätzliche Bankgebühren für die Währungsumrechnung anfallen können.
Für Mobility-Teams in Unternehmen bedeutet die monatliche Währungsanpassung, dass die Budgetplanung für Mitarbeiterumzüge von Monat zu Monat schwanken kann. Arbeitgeber, die Anträge gesammelt gegen Monatsende einreichen, sollten entweder etwas höhere beglaubigte Schecks einreichen oder auf die Veröffentlichung des neuen Gebührenplans warten, um Verzögerungen durch Unterzahlungen zu vermeiden.
Die Aktualisierung in Toronto ist Teil einer globalen MFA-Richtlinie, die konsularische Einnahmen weltweit standardisiert und gleichzeitig lokale Währungsschwankungen berücksichtigt. Unternehmen sollten ähnliche Gebührenmitteilungen jeweils zu Monatsbeginn auch bei anderen tschechischen Auslandsvertretungen erwarten.