
Tschechische Arbeitgeber, die Talente aus der Türkei rekrutieren, sollten beachten, dass die tschechische Botschaft in Ankara am 1. November 2025 nur zwischen 08:30 und 14:30 Uhr (Ortszeit) E-Mail-Anmeldungen für Termine zur Beantragung der Mitarbeiterkarte entgegennimmt. Gemäß der Regierungsverordnung 220/2019 stehen für den gesamten November lediglich 29 Termine zur Verfügung, weshalb eine rechtzeitige Anmeldung entscheidend ist.
Bewerber müssen eine einzige E-Mail an Ankara.Zamkarta@mzv.gov.cz senden, mit der Passnummer im Betreff sowie persönlichen Daten und gescannten Dokumenten – Passdatenseite und Arbeitsvertrag – als PDF-Anhänge. Mehrfache E-Mails oder falsche Betreffzeilen führen zur automatischen Disqualifikation. Sobald die Kapazität erreicht ist, erhalten weitere Anfragen eine automatische Absage.
Für tschechische Unternehmen, die auf türkische Ingenieure, medizinisches Personal oder Saisonarbeiter angewiesen sind, verschärft die stark begrenzte Kontingentierung den Wettbewerb um Termine und verlängert die Vorlaufzeiten für die Einstellung. Mobility-Manager werden daher empfohlen, die Unterlagen der Kandidaten vorab zu prüfen, E-Mails vorzubereiten und einen E-Mail-Planer zu nutzen, um pünktlich zum Start der Anmeldefrist zu senden.
Das Verfahren in Ankara spiegelt den allgemeinen Trend wider, dass tschechische Konsulate weltweit die Terminvergaben für Mitarbeiterkarten rationieren, um die hohe Nachfrage zu steuern – eine Praxis, die Projektzeitpläne erheblich beeinträchtigen kann, wenn sie nicht sorgfältig geplant wird.
Bewerber müssen eine einzige E-Mail an Ankara.Zamkarta@mzv.gov.cz senden, mit der Passnummer im Betreff sowie persönlichen Daten und gescannten Dokumenten – Passdatenseite und Arbeitsvertrag – als PDF-Anhänge. Mehrfache E-Mails oder falsche Betreffzeilen führen zur automatischen Disqualifikation. Sobald die Kapazität erreicht ist, erhalten weitere Anfragen eine automatische Absage.
Für tschechische Unternehmen, die auf türkische Ingenieure, medizinisches Personal oder Saisonarbeiter angewiesen sind, verschärft die stark begrenzte Kontingentierung den Wettbewerb um Termine und verlängert die Vorlaufzeiten für die Einstellung. Mobility-Manager werden daher empfohlen, die Unterlagen der Kandidaten vorab zu prüfen, E-Mails vorzubereiten und einen E-Mail-Planer zu nutzen, um pünktlich zum Start der Anmeldefrist zu senden.
Das Verfahren in Ankara spiegelt den allgemeinen Trend wider, dass tschechische Konsulate weltweit die Terminvergaben für Mitarbeiterkarten rationieren, um die hohe Nachfrage zu steuern – eine Praxis, die Projektzeitpläne erheblich beeinträchtigen kann, wenn sie nicht sorgfältig geplant wird.