
In einer gemeinsamen Erklärung vom 4. November 2025 haben die Regierungen von Pará, Pernambuco und Sergipe sowie die Stadt Aracaju die globale Initiative „Mangroven-Durchbruch“ offiziell unterstützt – im Vorfeld der COP30. Obwohl die Ankündigung vor allem ökologische Ziele verfolgt, hat sie auch bedeutende Auswirkungen auf die Mobilität: Die Unterzeichner verpflichten sich, Visa und Inlandsreisegenehmigungen für Wissenschaftler und Wiederherstellungsarbeiter, die Mangrovengebiete besuchen, zu beschleunigen.
Was der Durchbruch bedeutet – Die beim UN-Ozeangipfel gestartete Initiative zielt darauf ab, bis 2030 vier Milliarden US-Dollar zu mobilisieren, um 15 Millionen Hektar Mangroven wiederherzustellen. Die brasilianische Bundesregierung hatte den Plan bereits im Juni gebilligt, doch die Zustimmung auf subnationaler Ebene ermöglicht lokalen Behörden den Zugang zu Feldarbeiten und vereinfacht die Ausstellung von Forschungsvisa.
Erleichterte Mobilität – Nach dem neuen Protokoll profitieren ausländische Forscher, die beim Umweltministerium registriert sind, von einer „Grünen Korridor“-Visa-Verlängerung am selben Tag. Diese erlaubt Reisen über den ursprünglichen Einreiseort hinaus, ohne zusätzliche polizeiliche Registrierung. Die Küstenflughäfen in Belém und Recife richten zwischen dem 8. und 30. November 2025 spezielle Einwanderungsschleusen für Teilnehmer des Mangrovenprogramms der COP30 ein.
Bedeutung für Unternehmen – Energie-, Versicherungs- und ESG-Beratungsfirmen, die Mangroven-Ausgleichsprojekte fördern, können nun Audit-Teams leichter entsenden und die Compliance-Zeiten von vier Wochen auf fünf Tage verkürzen. Reise-Risikomanager sollten ihre Zielgruppeninformationen aktualisieren, um neue Genehmigungsverfahren sowie Gesundheits- und Sicherheitsbriefings für abgelegene Ästuarbereiche zu berücksichtigen.
Nächste Schritte – Bloomberg Philanthropies, Co-Gastgeber des COP30 Local Leaders Forum, wird am 12. November ein Toolkit veröffentlichen, das die für den Zugang zum „Grünen Korridor“ erforderlichen Visa-Unterlagen detailliert beschreibt.
Was der Durchbruch bedeutet – Die beim UN-Ozeangipfel gestartete Initiative zielt darauf ab, bis 2030 vier Milliarden US-Dollar zu mobilisieren, um 15 Millionen Hektar Mangroven wiederherzustellen. Die brasilianische Bundesregierung hatte den Plan bereits im Juni gebilligt, doch die Zustimmung auf subnationaler Ebene ermöglicht lokalen Behörden den Zugang zu Feldarbeiten und vereinfacht die Ausstellung von Forschungsvisa.
Erleichterte Mobilität – Nach dem neuen Protokoll profitieren ausländische Forscher, die beim Umweltministerium registriert sind, von einer „Grünen Korridor“-Visa-Verlängerung am selben Tag. Diese erlaubt Reisen über den ursprünglichen Einreiseort hinaus, ohne zusätzliche polizeiliche Registrierung. Die Küstenflughäfen in Belém und Recife richten zwischen dem 8. und 30. November 2025 spezielle Einwanderungsschleusen für Teilnehmer des Mangrovenprogramms der COP30 ein.
Bedeutung für Unternehmen – Energie-, Versicherungs- und ESG-Beratungsfirmen, die Mangroven-Ausgleichsprojekte fördern, können nun Audit-Teams leichter entsenden und die Compliance-Zeiten von vier Wochen auf fünf Tage verkürzen. Reise-Risikomanager sollten ihre Zielgruppeninformationen aktualisieren, um neue Genehmigungsverfahren sowie Gesundheits- und Sicherheitsbriefings für abgelegene Ästuarbereiche zu berücksichtigen.
Nächste Schritte – Bloomberg Philanthropies, Co-Gastgeber des COP30 Local Leaders Forum, wird am 12. November ein Toolkit veröffentlichen, das die für den Zugang zum „Grünen Korridor“ erforderlichen Visa-Unterlagen detailliert beschreibt.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Brasilien.Mehr von Brasilien
Alle anzeigen
Brasilien verlegt vorübergehend die Hauptstadt von Brasília nach Belém für die COP30
Das Brazil Africa Forum 2025 eröffnet in São Paulo und hebt erleichterte Visabestimmungen für afrikanische Führungskräfte hervor