
Die Haaga-Helia Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat heute (5. November 2025) das direkte Bewerbungsfenster für die Januar-2026-Aufnahmen ihrer beiden vollständig online angebotenen englischsprachigen Bachelor-Studiengänge geöffnet: Aviation Business (BBA) und Strategic Hospitality Management (BHM). Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 26. November und erfolgt ausschließlich auf Basis von Zeugnissen, ohne Aufnahmeprüfungen.
Warum das für die Mobilität wichtig ist – Da die Studiengänge zu 100 % online stattfinden, sind zugelassene Bewerber laut Haaga-Helia ausdrücklich „nicht berechtigt, eine Aufenthaltserlaubnis zu erhalten“. Das 2024 erstmals erprobte Modell ermöglicht es finnischen Hochschulen, Bildungsexporte zu monetarisieren, ohne die physische Studierendenzahl oder die Verwaltungsbelastung für Migri zu erhöhen. Gleichzeitig reduziert es die Anzahl der eingehenden Studentenvisa, was angesichts der verschärften finanziellen Nachweispflichten für Studienbewerber in Finnland von Bedeutung ist.
Marktauswirkung – Der Aviation Business-Studiengang bietet 70 Plätze und verlangt von Nicht-EU-Studierenden 11.000 Euro pro Studienjahr; der Hospitality-Studiengang stellt 60 Plätze zum gleichen Preis bereit. Im vergangenen Jahr kamen 38 % der Online-Zulassungen aus dem asiatisch-pazifischen Raum, angeführt von Indien, Vietnam und den Philippinen. Bildungsexperten berichten von hoher Nachfrage unter Berufstätigen, die einen europäischen Abschluss erwerben möchten, während sie remote arbeiten.
Politischer Hintergrund – Finnland hat im August 2025 die Einkommensanforderung für Aufenthaltserlaubnisse bei Präsenzstudierenden auf 840 Euro pro Monat angehoben. Universitäten sehen Online-Abschlüsse daher als Ergänzung, nicht als Ersatz für die Internationalisierung vor Ort. Das Bildungsministerium arbeitet derzeit an Leitlinien zur Qualitätssicherung und digitalen Prüfungsaufsicht für vollständig remote durchgeführte Programme, die im Frühjahr 2026 veröffentlicht werden sollen.
Praktische Hinweise – Bewerber sollten sicherstellen, dass ihre Zeugnisse der Sekundarstufe II bis zum 26. November auf Studyinfo.fi hochgeladen sind. Die Studiengebührenrechnungen werden Mitte Dezember verschickt. Studierende behalten Zugang zur digitalen ID des Finnischen Einwanderungsdienstes für grenzüberschreitende Prüfungsaufsichten, können diese jedoch nicht für Reisen nutzen.
Warum das für die Mobilität wichtig ist – Da die Studiengänge zu 100 % online stattfinden, sind zugelassene Bewerber laut Haaga-Helia ausdrücklich „nicht berechtigt, eine Aufenthaltserlaubnis zu erhalten“. Das 2024 erstmals erprobte Modell ermöglicht es finnischen Hochschulen, Bildungsexporte zu monetarisieren, ohne die physische Studierendenzahl oder die Verwaltungsbelastung für Migri zu erhöhen. Gleichzeitig reduziert es die Anzahl der eingehenden Studentenvisa, was angesichts der verschärften finanziellen Nachweispflichten für Studienbewerber in Finnland von Bedeutung ist.
Marktauswirkung – Der Aviation Business-Studiengang bietet 70 Plätze und verlangt von Nicht-EU-Studierenden 11.000 Euro pro Studienjahr; der Hospitality-Studiengang stellt 60 Plätze zum gleichen Preis bereit. Im vergangenen Jahr kamen 38 % der Online-Zulassungen aus dem asiatisch-pazifischen Raum, angeführt von Indien, Vietnam und den Philippinen. Bildungsexperten berichten von hoher Nachfrage unter Berufstätigen, die einen europäischen Abschluss erwerben möchten, während sie remote arbeiten.
Politischer Hintergrund – Finnland hat im August 2025 die Einkommensanforderung für Aufenthaltserlaubnisse bei Präsenzstudierenden auf 840 Euro pro Monat angehoben. Universitäten sehen Online-Abschlüsse daher als Ergänzung, nicht als Ersatz für die Internationalisierung vor Ort. Das Bildungsministerium arbeitet derzeit an Leitlinien zur Qualitätssicherung und digitalen Prüfungsaufsicht für vollständig remote durchgeführte Programme, die im Frühjahr 2026 veröffentlicht werden sollen.
Praktische Hinweise – Bewerber sollten sicherstellen, dass ihre Zeugnisse der Sekundarstufe II bis zum 26. November auf Studyinfo.fi hochgeladen sind. Die Studiengebührenrechnungen werden Mitte Dezember verschickt. Studierende behalten Zugang zur digitalen ID des Finnischen Einwanderungsdienstes für grenzüberschreitende Prüfungsaufsichten, können diese jedoch nicht für Reisen nutzen.