
Am 5. November 2025 veranstaltete die Hochschule Turku ihren jährlichen Karrierenachmittag „Studieren und Bleiben in Turku“, der darauf abzielt, ausländische Studierende davon zu überzeugen, nach dem Abschluss ihre Zukunft in Südwestfinnland aufzubauen. Rund 200 Teilnehmer vor Ort und weitere 600 Online-Zuschauer hörten Erfolgsgeschichten von Alumni, die heute bei der Schiffbau-Firma Meyer Turku, dem Diagnostikunternehmen PerkinElmer und mehreren lokalen Start-ups arbeiten.
Hintergrund – Internationale Studierende machen bereits 14 % der Hochschulzulassungen in der Region Turku aus, doch nur die Hälfte bleibt fünf Jahre nach dem Abschluss in Finnland. Angesichts des demografischen Wandels und des schrumpfenden heimischen Arbeitsmarktes hat die Stadt die Bindung junger Talente zur Priorität erklärt. Die Veranstaltung, organisiert vom Internationalisierungsbüro der Stadt Turku in Zusammenarbeit mit lokalen Hochschulen und Business Finland, kombinierte eine Keynote zur finnischen Arbeitskultur mit einer schnellen Job-Pitch-Runde, bei der 25 Arbeitgeber 180 offene Stellen präsentierten.
Mobilitätsaspekt – Experten des Finnischen Migrationsamts (Migri) führten live den neuen Online-Weg „EU Blue Card light“ vor, der im Januar 2026 startet, und erklärten, wie Praktika auf die zweijährige Berufserfahrung für eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis angerechnet werden können. Die Teilnehmer konnten zehnminütige Beratungsgespräche zu Verlängerungen von Aufenthaltsgenehmigungen und Familiennachzug buchen.
Praktische Tipps – Arbeitgeber wurden aufgefordert, jedem neuen Mitarbeiter einen „Relocation Buddy“ zur Seite zu stellen und die Anträge für Aufenthaltserlaubnisse sofort nach Vertragsunterzeichnung zu starten, da im Januar ein saisonaler Anstieg zu erwarten ist. Studierende erfuhren, dass die Teilzeitarbeit während des Studiums 2026 weiterhin auf 30 Stunden pro Woche begrenzt bleibt, das Einkommen jedoch auf die Selbstversorgungsgrenze von 1.695 € pro Monat für Graduierte angerechnet wird.
Nächste Schritte – Turku wird im Februar eine Umfrage unter den Teilnehmern durchführen, um zu erfassen, wie viele Jobangebote und Aufenthaltserlaubnisse erhalten haben, um die Strategie zur Talentbindung in der Stadt weiter zu optimieren.
Hintergrund – Internationale Studierende machen bereits 14 % der Hochschulzulassungen in der Region Turku aus, doch nur die Hälfte bleibt fünf Jahre nach dem Abschluss in Finnland. Angesichts des demografischen Wandels und des schrumpfenden heimischen Arbeitsmarktes hat die Stadt die Bindung junger Talente zur Priorität erklärt. Die Veranstaltung, organisiert vom Internationalisierungsbüro der Stadt Turku in Zusammenarbeit mit lokalen Hochschulen und Business Finland, kombinierte eine Keynote zur finnischen Arbeitskultur mit einer schnellen Job-Pitch-Runde, bei der 25 Arbeitgeber 180 offene Stellen präsentierten.
Mobilitätsaspekt – Experten des Finnischen Migrationsamts (Migri) führten live den neuen Online-Weg „EU Blue Card light“ vor, der im Januar 2026 startet, und erklärten, wie Praktika auf die zweijährige Berufserfahrung für eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis angerechnet werden können. Die Teilnehmer konnten zehnminütige Beratungsgespräche zu Verlängerungen von Aufenthaltsgenehmigungen und Familiennachzug buchen.
Praktische Tipps – Arbeitgeber wurden aufgefordert, jedem neuen Mitarbeiter einen „Relocation Buddy“ zur Seite zu stellen und die Anträge für Aufenthaltserlaubnisse sofort nach Vertragsunterzeichnung zu starten, da im Januar ein saisonaler Anstieg zu erwarten ist. Studierende erfuhren, dass die Teilzeitarbeit während des Studiums 2026 weiterhin auf 30 Stunden pro Woche begrenzt bleibt, das Einkommen jedoch auf die Selbstversorgungsgrenze von 1.695 € pro Monat für Graduierte angerechnet wird.
Nächste Schritte – Turku wird im Februar eine Umfrage unter den Teilnehmern durchführen, um zu erfassen, wie viele Jobangebote und Aufenthaltserlaubnisse erhalten haben, um die Strategie zur Talentbindung in der Stadt weiter zu optimieren.
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