
Tourismusminister Celso Sabino stellte am 12. November 2025 eine umfassende Modernisierung des brasilianischen elektronischen Visumsystems (e-Visum) vor. Die angekündigten Bearbeitungszeiten wurden von zehn Kalendertagen auf „unter 48 Stunden“ für Antragsteller aus über 90 Ländern verkürzt, darunter wichtige Langstreckenmärkte wie die USA, Kanada und Australien.
Wesentliche Merkmale – Das überarbeitete Portal, das in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Datenverarbeitungsunternehmen Serpro entwickelt wurde, nutzt biometrische Abgleiche und KI-gestützte Betrugserkennung, um manuelle Prüfungen zu minimieren. Ein neues Dashboard ermöglicht es Reisenden, den Status ihres Antrags in Echtzeit zu verfolgen und nach Ausstellung des Visums einen QR-Code herunterzuladen, der von Fluggesellschaften verifiziert werden kann.
Strategische Ziele – Die Behörden betonen, dass schnellere Visa entscheidend sind, um nach einer schwachen Einreisesaison 2025 die Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen. Die internationalen Ankünfte liegen weiterhin 12 Prozent unter dem Niveau von 2019, und Branchenanalysten machen Visa-Hürden für Brasiliens schwächere Performance im Vergleich zu Kolumbien, Peru und Argentinien verantwortlich. Die Modernisierung fällt zeitgleich mit einer Werbekampagne zusammen, die Öko-Reiserouten im Amazonas und Pantanal sowie Städtereisen nach Rio und São Paulo bewirbt.
Ausblick – Sabino bestätigte, dass Anfang 2026 ein Pilotprojekt für ein „digitales Visum bei Ankunft“ an den Flughäfen São Paulo-Guarulhos und Rio Galeão starten wird. Berechtigte Reisende können dort biometrische Daten an Selbstbedienungskiosken erfassen und Gebühren bezahlen. Bei Erfolg soll das Modell landesweit vor den Qualifikationsspielen zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Mitte 2026 ausgerollt werden.
Auswirkungen für Unternehmen – Kürzere Bearbeitungszeiten erleichtern globalen Mobilitätsteams die Organisation dringender Meetings und technischer Einsätze. Arbeitgeber werden empfohlen, das neue System zu testen und interne Checklisten zu aktualisieren; erste Nutzer berichten, dass hochauflösende Passscans und Nachweise über Weiterreisen weiterhin Pflicht sind. Unternehmen, die Großveranstaltungen ausrichten, sollten den Visa-on-Arrival-Pilot beobachten, da dieser bei einer Ausweitung kurzfristige Reisen von Delegierten erleichtern könnte.
Wesentliche Merkmale – Das überarbeitete Portal, das in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Datenverarbeitungsunternehmen Serpro entwickelt wurde, nutzt biometrische Abgleiche und KI-gestützte Betrugserkennung, um manuelle Prüfungen zu minimieren. Ein neues Dashboard ermöglicht es Reisenden, den Status ihres Antrags in Echtzeit zu verfolgen und nach Ausstellung des Visums einen QR-Code herunterzuladen, der von Fluggesellschaften verifiziert werden kann.
Strategische Ziele – Die Behörden betonen, dass schnellere Visa entscheidend sind, um nach einer schwachen Einreisesaison 2025 die Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen. Die internationalen Ankünfte liegen weiterhin 12 Prozent unter dem Niveau von 2019, und Branchenanalysten machen Visa-Hürden für Brasiliens schwächere Performance im Vergleich zu Kolumbien, Peru und Argentinien verantwortlich. Die Modernisierung fällt zeitgleich mit einer Werbekampagne zusammen, die Öko-Reiserouten im Amazonas und Pantanal sowie Städtereisen nach Rio und São Paulo bewirbt.
Ausblick – Sabino bestätigte, dass Anfang 2026 ein Pilotprojekt für ein „digitales Visum bei Ankunft“ an den Flughäfen São Paulo-Guarulhos und Rio Galeão starten wird. Berechtigte Reisende können dort biometrische Daten an Selbstbedienungskiosken erfassen und Gebühren bezahlen. Bei Erfolg soll das Modell landesweit vor den Qualifikationsspielen zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Mitte 2026 ausgerollt werden.
Auswirkungen für Unternehmen – Kürzere Bearbeitungszeiten erleichtern globalen Mobilitätsteams die Organisation dringender Meetings und technischer Einsätze. Arbeitgeber werden empfohlen, das neue System zu testen und interne Checklisten zu aktualisieren; erste Nutzer berichten, dass hochauflösende Passscans und Nachweise über Weiterreisen weiterhin Pflicht sind. Unternehmen, die Großveranstaltungen ausrichten, sollten den Visa-on-Arrival-Pilot beobachten, da dieser bei einer Ausweitung kurzfristige Reisen von Delegierten erleichtern könnte.
Quelle: Caribbean News Digital
Wie VisaHQ helfen kann
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