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Vor-COP30-Gespräche an der USP heben vereinfachten Visaprozess für Konferenzbesucher hervor

Nov. 8, 2025
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Vor-COP30-Gespräche an der USP heben vereinfachten Visaprozess für Konferenzbesucher hervor
Die Universität São Paulo veranstaltete eine zweitägige Pre-COP30-Konferenz, die am 7. November 2025 endete. Dabei kamen Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Leiter der Unternehmensnachhaltigkeit zusammen, um Positionspapiere für den UN-Gipfel in Belém vorzubereiten. Neben den Klimadiskussionen widmeten die Organisatoren eine ganze Sitzung praktischen Mobilitätsfragen und luden das Außenministerium ein, die verbesserte e-Visa-Plattform Brasiliens vorzustellen.

Beamte bestätigten, dass alle akkreditierten COP30-Teilnehmer – sowie Journalisten, die über die Veranstaltung berichten – Anspruch auf ein kostenloses elektronisches Visum haben, das bis zum 31. Dezember 2025 gültig ist. Der Online-Antrag erfordert lediglich ein Bestätigungsschreiben der UNFCCC und verspricht eine Bearbeitungszeit von zehn Arbeitstagen, deutlich schneller als der herkömmliche konsularische Weg. Teilnehmer können auch mit einem regulären VIVIS-Besuchervisum einreisen, doch das e-Visa erspart Gebühren und vereinfacht Verlängerungen für diejenigen, die mehrere Aufenthalte im Amazonasgebiet planen.

Vor-COP30-Gespräche an der USP heben vereinfachten Visaprozess für Konferenzbesucher hervor


Berater für Standortwechsel, die an der Sitzung teilnahmen, wiesen darauf hin, dass Brasilien das e-Visa-System mit seinem SEI-Migrante-Portal verknüpft hat, was den Massenupload von Delegationsdaten ermöglicht – besonders praktisch für multinationale Unternehmen, die große Teams entsenden. Die Plattform bleibt auch nach der COP30 aktiv und könnte die Grundlage für Brasiliens zukünftiges Programm für Geschäftsreisende bilden, was von der Nationalen Industrievereinigung begrüßt wird.

Abgesehen von der Visapolitik bot die Pre-COP30-Veranstaltung ausländischen Entsandten einen Ausblick auf Brasiliens neue, nachhaltigkeitsorientierte Steueranreize, darunter beschleunigte Zollabfertigung für Ausrüstung im Bereich erneuerbare Energien – ein großer Vorteil für Projektleiter, die spezialisiertes Personal und Fracht verlegen.

Unternehmen, die ihre Amazonas-Projekte während der COP30 präsentieren möchten, sollten jetzt mit der Visabeantragung beginnen und ihre innerbetrieblichen Reisen nach Belém sichern, wo die Hotelkapazitäten trotz zahlreicher neuer Eröffnungen bis September 2025 weiterhin begrenzt sind.
Quelle: University of São Paulo & VisasNews

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