
Das aktuelle „Streik-Barometer“ von Business Traveller, veröffentlicht am 17. November, weist Deutschland als einen der europäischen Brennpunkte für Reisebeeinträchtigungen in der kommenden Woche aus. Obwohl die Cockpitgewerkschaft VC kurzfristige Streiks verschoben hat, um neue Verhandlungen zu ermöglichen, betont das Magazin, dass die Tarifgespräche bei der Lufthansa Group weiterhin angespannt sind und Streiks des Bodenpersonals jederzeit kurzfristig ausgerufen werden könnten.
Der Artikel ordnet die Lage in Deutschland in einen breiteren europäischen Winter des Unmuts ein, der Streiks bei der Bahn in Belgien, Flughafenstreiks in Italien und Spanien sowie Aktionen von Tankwagenfahrern in Schottland umfasst, die Flüge zu deutschen Drehkreuzen beeinträchtigen könnten.
Für Manager der Unternehmensmobilität lautet die Empfehlung, Notfallpläne aktiv zu halten: Lufthansa veröffentlicht in der Regel 24 Stunden vor einem Streik einen Sonderflugplan, doch alternative Verbindungen über Eurowings oder die Bahn sind schnell ausgebucht. Reisende mit Anschlussflügen in Frankfurt, München oder Berlin sollten die Gewerkschaftsankündigungen genau verfolgen und flexible Tickets in Betracht ziehen.
Das Streik-Barometer hebt zudem einen strukturellen Aspekt hervor: Das seit August 2025 geltende neue Tariftransparenzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, Streikankündigungen in Echtzeit auf ihren Unternehmenswebseiten zu veröffentlichen – ein zusätzlicher Datenpunkt für Mobilitätsteams bei der Einschätzung des operativen Risikos.
Mit dem bevorstehenden Reiseverkehrsspitzen zur Ferienzeit würde eine Eskalation der Arbeitskämpfe bei Lufthansa auch Auswirkungen auf Schengen-Anschlussflüge und die Positionierung der Crews haben, was nicht nur Abflüge in Deutschland, sondern auch Geschäftsreisen innerhalb der EU erheblich stören könnte.
Der Artikel ordnet die Lage in Deutschland in einen breiteren europäischen Winter des Unmuts ein, der Streiks bei der Bahn in Belgien, Flughafenstreiks in Italien und Spanien sowie Aktionen von Tankwagenfahrern in Schottland umfasst, die Flüge zu deutschen Drehkreuzen beeinträchtigen könnten.
Für Manager der Unternehmensmobilität lautet die Empfehlung, Notfallpläne aktiv zu halten: Lufthansa veröffentlicht in der Regel 24 Stunden vor einem Streik einen Sonderflugplan, doch alternative Verbindungen über Eurowings oder die Bahn sind schnell ausgebucht. Reisende mit Anschlussflügen in Frankfurt, München oder Berlin sollten die Gewerkschaftsankündigungen genau verfolgen und flexible Tickets in Betracht ziehen.
Das Streik-Barometer hebt zudem einen strukturellen Aspekt hervor: Das seit August 2025 geltende neue Tariftransparenzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, Streikankündigungen in Echtzeit auf ihren Unternehmenswebseiten zu veröffentlichen – ein zusätzlicher Datenpunkt für Mobilitätsteams bei der Einschätzung des operativen Risikos.
Mit dem bevorstehenden Reiseverkehrsspitzen zur Ferienzeit würde eine Eskalation der Arbeitskämpfe bei Lufthansa auch Auswirkungen auf Schengen-Anschlussflüge und die Positionierung der Crews haben, was nicht nur Abflüge in Deutschland, sondern auch Geschäftsreisen innerhalb der EU erheblich stören könnte.
Quelle: Business Traveller
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Deutschland.Mehr von Deutschland
Alle anzeigen
Deutschlands „Cash-for-Exit“-Angebot für gestrandete afghanische Evakuierte scheitert
Deutsche Kontrolleure verhängen 30.000-Euro-Strafe nach Aufdeckung von Tachographenmanipulation