
VFS Global hat einen weltweiten Outsourcing-Vertrag mit dem slowakischen Außen- und Europaministerium abgeschlossen, der das Unternehmen in den nächsten fünf Jahren den Betrieb von 159 Visumantragszentren in 83 Ländern – darunter Indien – ermöglicht.
Für indische Geschäfts- und Freizeitreisende wird sich der Vertrag sofort bemerkbar machen: Im Januar 2026 sollen 87 neue Zentren eröffnet werden, die slowakische Schengen- (Kurzaufenthalt) und nationale (Langzeit-)Visadienste in bisher unterversorgte Städte der zweiten Ebene bringen. Die Erweiterung soll die Terminrückstände, die während der Sommerspitze 2025 in Mumbai und Neu-Delhi bis zu sechs Wochen betrugen, deutlich reduzieren.
Im Rahmen des Vertrags übernimmt VFS die Annahme der Anträge, biometrische Erfassung, Dokumentenprüfung sowie optionale Premiumleistungen wie Übersetzungen und Kurier-Rücksendungen; die endgültigen Entscheidungen liegen weiterhin bei der slowakischen Botschaft in Neu-Delhi oder anderen Schengen-Behörden. Das Outsourcing ist Teil der Tourismusförderungsstrategie Bratislavas, nachdem das Land im vergangenen Jahr mit 2,16 Millionen ausländischen Besuchern einen Zuwachs von 3,9 Prozent verzeichnete, wobei Indien als Wachstumsmarkt besonders hervorgehoben wird.
Teams für Unternehmensmobilität begrüßen die Maßnahme, da sie die Abläufe für Ingenieure und IT-Berater, die in die wachsenden Automobil- und F&E-Cluster der Slowakei entsandt werden, standardisiert. HR-Manager sollten jedoch beachten, dass die Kontingente für Langzeit-Arbeitserlaubnisse und Arbeitsmarktprüfungen unverändert bleiben – das Outsourcing beschleunigt die Verwaltung, nicht aber die Genehmigung selbst.
VFS Global mit Hauptsitz in Zürich und Dubai betreut inzwischen 69 Regierungen und hat seit 2001 mehr als eine halbe Milliarde Visumanträge bearbeitet. Der Gewinn des slowakischen Auftrags stärkt die Dominanz des Unternehmens im mitteleuropäischen Outsourcing nach kürzlichen Vertragsverlängerungen mit Tschechien und Ungarn.
Für indische Geschäfts- und Freizeitreisende wird sich der Vertrag sofort bemerkbar machen: Im Januar 2026 sollen 87 neue Zentren eröffnet werden, die slowakische Schengen- (Kurzaufenthalt) und nationale (Langzeit-)Visadienste in bisher unterversorgte Städte der zweiten Ebene bringen. Die Erweiterung soll die Terminrückstände, die während der Sommerspitze 2025 in Mumbai und Neu-Delhi bis zu sechs Wochen betrugen, deutlich reduzieren.
Im Rahmen des Vertrags übernimmt VFS die Annahme der Anträge, biometrische Erfassung, Dokumentenprüfung sowie optionale Premiumleistungen wie Übersetzungen und Kurier-Rücksendungen; die endgültigen Entscheidungen liegen weiterhin bei der slowakischen Botschaft in Neu-Delhi oder anderen Schengen-Behörden. Das Outsourcing ist Teil der Tourismusförderungsstrategie Bratislavas, nachdem das Land im vergangenen Jahr mit 2,16 Millionen ausländischen Besuchern einen Zuwachs von 3,9 Prozent verzeichnete, wobei Indien als Wachstumsmarkt besonders hervorgehoben wird.
Teams für Unternehmensmobilität begrüßen die Maßnahme, da sie die Abläufe für Ingenieure und IT-Berater, die in die wachsenden Automobil- und F&E-Cluster der Slowakei entsandt werden, standardisiert. HR-Manager sollten jedoch beachten, dass die Kontingente für Langzeit-Arbeitserlaubnisse und Arbeitsmarktprüfungen unverändert bleiben – das Outsourcing beschleunigt die Verwaltung, nicht aber die Genehmigung selbst.
VFS Global mit Hauptsitz in Zürich und Dubai betreut inzwischen 69 Regierungen und hat seit 2001 mehr als eine halbe Milliarde Visumanträge bearbeitet. Der Gewinn des slowakischen Auftrags stärkt die Dominanz des Unternehmens im mitteleuropäischen Outsourcing nach kürzlichen Vertragsverlängerungen mit Tschechien und Ungarn.
Quelle: The Economic Times
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