
Das australische Außenministerium hat am 18. November seine Smartraveller-Reisewarnung für Bangladesch aktualisiert und die Einstufung „Überdenken Sie Ihre Reisepläne“ beibehalten. Es wird vor verstärkten Risiken durch zivile Unruhen und Terrorismus im Vorfeld der Wahlen im Januar gewarnt. Die Mitteilung hebt tägliche Proteste, den Einsatz des Militärs in den Großstädten sowie eine Zunahme von IED-Angriffen mit geringer Sprengkraft hervor.
Australische Behörden weisen darauf hin, dass Ausländer gelegentlich in gewaltsame Hartals (Streiks) verwickelt wurden und dass Straßensperren sowie Zugausfälle häufig vorkommen. Die australische Botschaft in Dhaka hat ihren Mitarbeitern die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel untersagt und empfiehlt bei Fahrten außerhalb der Hauptstadt private Sicherheitsbegleitung. Reisende werden zudem darauf hingewiesen, dass Visa bei der Ankunft nur nach Ermessen erteilt werden und in Zeiten von Unruhen mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen ist.
Obwohl Bangladesch kein Hauptziel für Geschäftsreisen ist, unternehmen australische Mitarbeiter aus den Bereichen Bergbau, Bekleidungsbeschaffung und NGOs häufig kurzfristige Besuche. Verantwortliche für Fürsorgepflichten sollten daher Reisegenehmigungen neu bewerten, Evakuierungspläne aktualisieren und sicherstellen, dass Versicherungen Unruhen und Terrorismus abdecken. Organisationen mit Expatriates sollten vor möglichen landesweiten Streiks zusätzliche Vorräte anlegen.
Die Warnung weist auch auf Gesundheitsrisiken hin: Die Zahl der Dengue-Fälle liegt weiterhin über dem Durchschnitt, und medizinische Einrichtungen außerhalb von Dhaka sind begrenzt. Reisende sollten eigene Medikamente mitführen, ausschließlich abgefülltes Wasser trinken und den Einsatz von FIFO-Schichtsystemen (Fliegen rein/fliegen raus) in Betracht ziehen, um Übernachtungen in ländlichen Gebieten zu vermeiden.
Australische Behörden weisen darauf hin, dass Ausländer gelegentlich in gewaltsame Hartals (Streiks) verwickelt wurden und dass Straßensperren sowie Zugausfälle häufig vorkommen. Die australische Botschaft in Dhaka hat ihren Mitarbeitern die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel untersagt und empfiehlt bei Fahrten außerhalb der Hauptstadt private Sicherheitsbegleitung. Reisende werden zudem darauf hingewiesen, dass Visa bei der Ankunft nur nach Ermessen erteilt werden und in Zeiten von Unruhen mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen ist.
Obwohl Bangladesch kein Hauptziel für Geschäftsreisen ist, unternehmen australische Mitarbeiter aus den Bereichen Bergbau, Bekleidungsbeschaffung und NGOs häufig kurzfristige Besuche. Verantwortliche für Fürsorgepflichten sollten daher Reisegenehmigungen neu bewerten, Evakuierungspläne aktualisieren und sicherstellen, dass Versicherungen Unruhen und Terrorismus abdecken. Organisationen mit Expatriates sollten vor möglichen landesweiten Streiks zusätzliche Vorräte anlegen.
Die Warnung weist auch auf Gesundheitsrisiken hin: Die Zahl der Dengue-Fälle liegt weiterhin über dem Durchschnitt, und medizinische Einrichtungen außerhalb von Dhaka sind begrenzt. Reisende sollten eigene Medikamente mitführen, ausschließlich abgefülltes Wasser trinken und den Einsatz von FIFO-Schichtsystemen (Fliegen rein/fliegen raus) in Betracht ziehen, um Übernachtungen in ländlichen Gebieten zu vermeiden.
Quelle: Smartraveller – DFAT