Sabotage an der Bahnstrecke Warschau–Lublin löst Sicherheitsmaßnahmen und Reisebehinderungen aus
Eine Explosion, die russischen Agenten zugeschrieben wird, beschädigte die Gleise der Bahnstrecke Warschau–Lublin, wodurch der Zugverkehr für 36 Stunden eingestellt wurde. Dies führte zu Verspätungen bei Passagieren und Fracht. Infolge dessen schloss Polen das russische Konsulat in Danzig und entsandte Truppen zum Schutz der Infrastruktur. Unternehmen sehen sich weiterhin mit Reiseverzögerungen konfrontiert und passen ihre Sicherheitsmaßnahmen an.
Nov. 22, 2025