
Finavia hat am Flughafen Helsinki-Vantaa still und leise eine neue Wohlfühl-Einrichtung eingeführt: einen rund um die Uhr zugänglichen Multi-Faith-Ruhebereich in der Nähe von Gate 32 im Schengen-Bereich. Die Einrichtung wurde diese Woche eröffnet und am 24. November von VisaHQ berichtet. Sie ist eine Erweiterung eines 2023 gestarteten Pilotprojekts im Nicht-Schengen-Bereich und steht allen Passagieren kostenlos zur Verfügung – sei es zum Gebet, zur Meditation oder einfach, um dem Terminallärm zu entkommen.
Natürliches Licht, schallabsorbierende Paneele und eine nordisch-neutrale Farbgestaltung schaffen eine reizarme Atmosphäre. Die örtliche Kirchengemeinde stellt freiwillige Seelsorger, die sogar Segnungen oder Trauungen durchführen können. Im Dezember werden zudem vier schallisolierte Arbeitskabinen installiert, die Vielfliegern einen vertraulichen Raum für Telefonate bieten – ganz ohne Lounge-Zugang.
Das Timing ist strategisch gewählt: Ab dem 12. Oktober 2025 führt Finnland das EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) ein, was voraussichtlich zu längeren Wartezeiten für Nicht-EU-Reisende in Stoßzeiten führen wird. Finavia möchte mit dem Ruhebereich eine friedliche Wartezone innerhalb des Sicherheitsbereichs schaffen, um Stress zu reduzieren und möglicherweise die Wahl des Umsteigehubs zu beeinflussen.
Für Mobilitätsmanager ist der Ruhebereich mehr als nur ein „Nice-to-have“: Wohlfühl-Metriken der Reisenden sind inzwischen harte KPIs in den meisten Duty-of-Care-Richtlinien. Personalabteilungen sollten ihre Informationsblätter vor Reisen aktualisieren – besonders für Mitarbeitende mit festen Gebetszeiten oder Angststörungen – und beachten, dass die Einrichtung auch als diskrete emotionale Erste-Hilfe-Station bei Störungen dienen kann.
Die Investition unterstreicht einen Branchentrend: Flughäfen in der nordischen Region konkurrieren zunehmend mit weichen Infrastrukturmerkmalen, da Erlebnisqualität und Resilienz bei gleichen Flugpreisen entscheidend sein können. Unternehmen sollten Helsinkis Ansatz bei Verhandlungen über Streckenverbindungen mit den Hubs in Kopenhagen und Stockholm vergleichen.
Natürliches Licht, schallabsorbierende Paneele und eine nordisch-neutrale Farbgestaltung schaffen eine reizarme Atmosphäre. Die örtliche Kirchengemeinde stellt freiwillige Seelsorger, die sogar Segnungen oder Trauungen durchführen können. Im Dezember werden zudem vier schallisolierte Arbeitskabinen installiert, die Vielfliegern einen vertraulichen Raum für Telefonate bieten – ganz ohne Lounge-Zugang.
Das Timing ist strategisch gewählt: Ab dem 12. Oktober 2025 führt Finnland das EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) ein, was voraussichtlich zu längeren Wartezeiten für Nicht-EU-Reisende in Stoßzeiten führen wird. Finavia möchte mit dem Ruhebereich eine friedliche Wartezone innerhalb des Sicherheitsbereichs schaffen, um Stress zu reduzieren und möglicherweise die Wahl des Umsteigehubs zu beeinflussen.
Für Mobilitätsmanager ist der Ruhebereich mehr als nur ein „Nice-to-have“: Wohlfühl-Metriken der Reisenden sind inzwischen harte KPIs in den meisten Duty-of-Care-Richtlinien. Personalabteilungen sollten ihre Informationsblätter vor Reisen aktualisieren – besonders für Mitarbeitende mit festen Gebetszeiten oder Angststörungen – und beachten, dass die Einrichtung auch als diskrete emotionale Erste-Hilfe-Station bei Störungen dienen kann.
Die Investition unterstreicht einen Branchentrend: Flughäfen in der nordischen Region konkurrieren zunehmend mit weichen Infrastrukturmerkmalen, da Erlebnisqualität und Resilienz bei gleichen Flugpreisen entscheidend sein können. Unternehmen sollten Helsinkis Ansatz bei Verhandlungen über Streckenverbindungen mit den Hubs in Kopenhagen und Stockholm vergleichen.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Finnland.Mehr von Finnland
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