
Die Grenzschutzbehörde Podlachien meldete am 25. November über 20 Versuche, die polnisch-belarusische Grenze zu überschreiten, vor allem in den Bereichen Białowieża und Czeremcha. Einige Migranten zogen sich bei Konfrontation zurück, andere wurden direkt auf der Patrouillenstraße festgenommen.
Seit Januar verzeichnet die Einheit in Podlachien unerlaubte Grenzübertritte von Staatsangehörigen aus mehr als 35 Ländern, vor allem aus Afghanistan, Äthiopien, Somalia, Eritrea, Pakistan und dem Irak. Die Behörde betont, dass der hybride Migrationsdruck trotz der Fertigstellung der Stahlbarriere und des Bewegungsmeldesystems entlang des 186 Kilometer langen Grenzabschnitts anhält.
Die jüngsten Vorfälle unterstreichen die anhaltende Bedeutung der 78 Kilometer langen Pufferzone und der inneren Schengen-Kontrollen. Arbeitgeber, deren Mitarbeiter den Suwałki-Korridor passieren oder Logistikzentren in der Nähe von Białystok betreiben, werden geraten, die Grenzschutzmeldungen aufmerksam zu verfolgen und bei Spitzenzeiten der Migration Zeitpuffer in ihre Planungen einzubauen.
Menschenrechtsorganisationen fordern Polen auf, den Zugang zu Asylverfahren sicherzustellen, während die Regierung betont, dass Abschreckungsmaßnahmen für die nationale Sicherheit unerlässlich sind. Die politische Debatte dürfte vor der Umsetzung des EU-Migrationspakts im kommenden Frühjahr weiter an Fahrt gewinnen.
Seit Januar verzeichnet die Einheit in Podlachien unerlaubte Grenzübertritte von Staatsangehörigen aus mehr als 35 Ländern, vor allem aus Afghanistan, Äthiopien, Somalia, Eritrea, Pakistan und dem Irak. Die Behörde betont, dass der hybride Migrationsdruck trotz der Fertigstellung der Stahlbarriere und des Bewegungsmeldesystems entlang des 186 Kilometer langen Grenzabschnitts anhält.
Die jüngsten Vorfälle unterstreichen die anhaltende Bedeutung der 78 Kilometer langen Pufferzone und der inneren Schengen-Kontrollen. Arbeitgeber, deren Mitarbeiter den Suwałki-Korridor passieren oder Logistikzentren in der Nähe von Białystok betreiben, werden geraten, die Grenzschutzmeldungen aufmerksam zu verfolgen und bei Spitzenzeiten der Migration Zeitpuffer in ihre Planungen einzubauen.
Menschenrechtsorganisationen fordern Polen auf, den Zugang zu Asylverfahren sicherzustellen, während die Regierung betont, dass Abschreckungsmaßnahmen für die nationale Sicherheit unerlässlich sind. Die politische Debatte dürfte vor der Umsetzung des EU-Migrationspakts im kommenden Frühjahr weiter an Fahrt gewinnen.
Quelle: Podlaski Border Guard
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