
Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet hat die israelischen Fluggesellschaften El Al, Arkia und Israir angewiesen, Flüge nach Paphos auszusetzen und alle Verbindungen nach Zypern über den Flughafen Larnaka umzuleiten – aufgrund nicht näher genannter Sicherheitsbedenken. Die Anweisung, die am 27. November von beiden Regierungen bestätigt wurde, führte sofort zur Stornierung mindestens eines TUS Air-Flugs von Tel Aviv nach Paphos und zur Verlagerung mehrerer israelischer Flugverbindungen nach Larnaka.
Der Sprecher der zyprischen Regierung, Konstantinos Letymbiotis, erklärte, dass die Behörden eng mit Israel zusammenarbeiten und die Flüge über Larnaka planmäßig stattfinden. Ein Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Flüge nach Paphos wurde nicht genannt, und die Art der Bedrohung blieb ungenannt.
Die plötzliche Änderung hat Auswirkungen auf den Wintersonnentourismus an der Westküste der Insel sowie auf Immobilienprofis, die Paphos stark an israelische Käufer vermarkten. Hoteliers organisieren bereits Transferbusse für Gäste, die nun 135 Kilometer entfernt landen.
Reise-Risikoberater haben die Alarmstufe für Unternehmensgruppen, die durch die Region reisen, erhöht und empfehlen, die Reisehinweise beider Regierungen genau zu verfolgen. Die Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren, warnen jedoch vor begrenzter Sitzplatzverfügbarkeit aufgrund der hohen Nachfrage während der Chanukka-Reisezeit.
Der Vorfall verdeutlicht, wie geopolitische Spannungen die regionale Mobilität schnell beeinträchtigen können und unterstreicht die Bedeutung von Notfallplänen für Dienstreisen und Charterflüge.
Der Sprecher der zyprischen Regierung, Konstantinos Letymbiotis, erklärte, dass die Behörden eng mit Israel zusammenarbeiten und die Flüge über Larnaka planmäßig stattfinden. Ein Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Flüge nach Paphos wurde nicht genannt, und die Art der Bedrohung blieb ungenannt.
Die plötzliche Änderung hat Auswirkungen auf den Wintersonnentourismus an der Westküste der Insel sowie auf Immobilienprofis, die Paphos stark an israelische Käufer vermarkten. Hoteliers organisieren bereits Transferbusse für Gäste, die nun 135 Kilometer entfernt landen.
Reise-Risikoberater haben die Alarmstufe für Unternehmensgruppen, die durch die Region reisen, erhöht und empfehlen, die Reisehinweise beider Regierungen genau zu verfolgen. Die Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren, warnen jedoch vor begrenzter Sitzplatzverfügbarkeit aufgrund der hohen Nachfrage während der Chanukka-Reisezeit.
Der Vorfall verdeutlicht, wie geopolitische Spannungen die regionale Mobilität schnell beeinträchtigen können und unterstreicht die Bedeutung von Notfallplänen für Dienstreisen und Charterflüge.
Quelle: In-Cyprus
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