
Angesichts der Tatsache, dass Tausende von Passagieren nach Flugausfällen auf die Bahn umgestiegen sind, hat Indian Railways einen Notfahrplan mit 89 Sonderzügen für den Zeitraum vom 6. bis 9. Dezember vorgestellt. Die zusätzlichen Züge verkehren in allen Regionen – Südost, Südzentral, West, Nord und Ostküste – und verbinden Metropolen wie Mumbai, Delhi, Bengaluru und Kolkata mit Städten der zweiten Ebene sowie Pilgerzentren. Zudem wurden regulären Expresszügen zusätzliche AC-3-Klasse-Wagen angehängt.
Das Verkehrsministerium koordinierte den Plan mit dem Ministerium für zivile Luftfahrt, um die am stärksten von der Flugkrise betroffenen Flughafen-Stadt-Paare zu identifizieren. Die Buchungsquoten auf IRCTC wurden innerhalb weniger Stunden freigeschaltet, und erste Daten zeigen eine Auslastung von über 95 %. Firmen-Mobilitätsteams sollten Reisende daher dazu anhalten, schnell zu buchen und mit Wartelisten bei beliebten Abendverbindungen zu rechnen.
Um Menschenmengen während des Mahaparinirvan Diwas – der zufällig mit der Reisewelle zusammenfällt – zu kontrollieren, wurden an 13 stark frequentierten Bahnhöfen, darunter Mumbai CST und New Delhi, bis zum 7. Dezember keine Plattform-Tickets verkauft.
Für internationale Mitarbeiter und Geschäftsreisende, die mit dem indischen Bahnnetz nicht vertraut sind, unterstreicht diese temporäre Ausweitung die multimodale Natur der Krisenplanung. Globale Unternehmen mit Standorten in Produktionszentren wie Ahmedabad oder Visakhapatnam empfehlen ihren Mitarbeitern, die Rail Madad-App griffbereit zu halten und zusätzliche Zeit für den Transfer in verstopften Stadtzentren einzuplanen.
Das Verkehrsministerium koordinierte den Plan mit dem Ministerium für zivile Luftfahrt, um die am stärksten von der Flugkrise betroffenen Flughafen-Stadt-Paare zu identifizieren. Die Buchungsquoten auf IRCTC wurden innerhalb weniger Stunden freigeschaltet, und erste Daten zeigen eine Auslastung von über 95 %. Firmen-Mobilitätsteams sollten Reisende daher dazu anhalten, schnell zu buchen und mit Wartelisten bei beliebten Abendverbindungen zu rechnen.
Um Menschenmengen während des Mahaparinirvan Diwas – der zufällig mit der Reisewelle zusammenfällt – zu kontrollieren, wurden an 13 stark frequentierten Bahnhöfen, darunter Mumbai CST und New Delhi, bis zum 7. Dezember keine Plattform-Tickets verkauft.
Für internationale Mitarbeiter und Geschäftsreisende, die mit dem indischen Bahnnetz nicht vertraut sind, unterstreicht diese temporäre Ausweitung die multimodale Natur der Krisenplanung. Globale Unternehmen mit Standorten in Produktionszentren wie Ahmedabad oder Visakhapatnam empfehlen ihren Mitarbeitern, die Rail Madad-App griffbereit zu halten und zusätzliche Zeit für den Transfer in verstopften Stadtzentren einzuplanen.
Quelle: Mint