Neue tschechische Regierung lehnt EU-Migrationspakt ab und kündigt härteren Kurs an
Am 16. Dezember lehnte die neu eingesetzte tschechische Regierung den Migrationspakt der EU ab und erklärte, dass sie weder verpflichtende Umsiedlungen noch Solidaritätszahlungen umsetzen werde. Dieser Schritt erhöht das Risiko rechtlicher Schritte aus Brüssel und deutet auf eine strengere Prüfung zukünftiger Anträge auf humanitäre Visa und Arbeitsgenehmigungen hin. Personal- und Mobilitätsmanager sollten sich auf strengere Compliance-Kontrollen und mögliche Quotenbeschränkungen im Jahr 2026 einstellen.
Dez. 17, 2025