
Beim Treffen am 18. Dezember einigten sich der stellvertretende Tourismusminister Kostas Koumis und der Bürgermeister von Nikosia, Charalambos Prountzos, auf einen Aktionsplan mit vier Säulen, um die internationale Bekanntheit der Stadt zu steigern und die Hotelkapazitäten bis 2027 zu verdoppeln. Wichtige Maßnahmen umfassen Anreize für die Umwandlung von Boutique-Hotels in der ummauerten Altstadt, Marketingkampagnen, die sich an Konferenzteilnehmer und digitale Nomaden richten, sowie Verhandlungen mit Fluggesellschaften für ganzjährige Direktverbindungen.
Der Plan folgt auf die Ernennung von Nikosia zur „Kulinarischen Hauptstadt 2024“ und die kürzliche Auszeichnung der Stadt als „Bestes Ziel für Getränkeerlebnisse“, Auszeichnungen, die die Verantwortlichen für weltweite Medienpräsenz nutzen wollen. Zu den Infrastrukturprioritäten zählen ein neues Konferenzzentrum auf dem ehemaligen Industrieareal Sopaz sowie verbesserte Fußwege zwischen dem Busbahnhof und der Altstadt.
Für Geschäftsreisende bringt die verbesserte Luftanbindung den unmittelbarsten Vorteil. Die zyprische Luftfahrtbehörde bestätigt, dass zwei europäische Fluggesellschaften Slots in Larnaka beantragt haben, deren Flugpläne auf Anschlussverbindungen zur Hauptstadt abgestimmt sind. Die Stadtverwaltung verspricht zudem eine vereinfachte Lizenzvergabe für Co-Working-Spaces, um die steigende Nachfrage durch das erweiterte Digital Nomad Visum Zyperns zu bedienen.
Reiseveranstalter begrüßten die Initiative, wiesen jedoch darauf hin, dass der öffentliche Nahverkehr in der Hauptstadt weiterhin Schwächen aufweist; eine Machbarkeitsstudie für eine elektrische Buslinie soll im März 2026 vorliegen. Wird die Strategie umgesetzt, könnte sie einen Teil der zyprischen Besucherwirtschaft ins Landesinnere verlagern, die saisonale Belastung der Strandresorts verringern und den im Ausland stationierten Führungskräften in Nikosia mehr Freizeitangebote bieten.
Der Plan folgt auf die Ernennung von Nikosia zur „Kulinarischen Hauptstadt 2024“ und die kürzliche Auszeichnung der Stadt als „Bestes Ziel für Getränkeerlebnisse“, Auszeichnungen, die die Verantwortlichen für weltweite Medienpräsenz nutzen wollen. Zu den Infrastrukturprioritäten zählen ein neues Konferenzzentrum auf dem ehemaligen Industrieareal Sopaz sowie verbesserte Fußwege zwischen dem Busbahnhof und der Altstadt.
Für Geschäftsreisende bringt die verbesserte Luftanbindung den unmittelbarsten Vorteil. Die zyprische Luftfahrtbehörde bestätigt, dass zwei europäische Fluggesellschaften Slots in Larnaka beantragt haben, deren Flugpläne auf Anschlussverbindungen zur Hauptstadt abgestimmt sind. Die Stadtverwaltung verspricht zudem eine vereinfachte Lizenzvergabe für Co-Working-Spaces, um die steigende Nachfrage durch das erweiterte Digital Nomad Visum Zyperns zu bedienen.
Reiseveranstalter begrüßten die Initiative, wiesen jedoch darauf hin, dass der öffentliche Nahverkehr in der Hauptstadt weiterhin Schwächen aufweist; eine Machbarkeitsstudie für eine elektrische Buslinie soll im März 2026 vorliegen. Wird die Strategie umgesetzt, könnte sie einen Teil der zyprischen Besucherwirtschaft ins Landesinnere verlagern, die saisonale Belastung der Strandresorts verringern und den im Ausland stationierten Führungskräften in Nikosia mehr Freizeitangebote bieten.
Quelle: Travel and Tour World
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