
Zum Internationalen Tag der Migranten veröffentlichte Eurostat am 18. Dezember die interaktive Publikation „Migration und Asyl in Europa 2025“. Die Daten bestätigen die wichtigsten Trends auf Zypern: Die Asylanträge sanken zwischen 2022 und 2024 um 52 %, während die Erteilung von Erlaubnissen zum ersten Aufenthalt aus Beschäftigungsgründen im gleichen Zeitraum um 18 % zunahm – einer der höchsten Anstiege in der EU.
Diese Entwicklung spiegelt Nikosias Doppelstrategie wider: Die verstärkte Überwachung der Grünen Linie und die gezielte Anwerbung qualifizierter Fachkräfte über Programme wie das Digital Nomad Visa und das Hauptsitzmodell für Nicht-EU-Unternehmen. Eurostat weist zudem darauf hin, dass 2024 rund 14 % der Bevölkerung Zyperns Nicht-EU-Bürger waren – der dritthöchste Anteil im EU-Bund nach Luxemburg und Malta.
Für internationale Arbeitgeber bestätigen die Ergebnisse den Ruf Zyperns als zugänglichen EU-Standort für Talente aus den Bereichen Technologie und professionelle Dienstleistungen. Gleichzeitig machen die Daten aber auch Integrationsprobleme sichtbar: Die Arbeitslosenquote bei Nicht-EU-Bewohnern liegt fast doppelt so hoch wie bei zyprischen Staatsangehörigen, was die Bedeutung der derzeit in der Beratung befindlichen neuen Integrationsstrategie unterstreicht.
Die interaktiven Dashboards von Eurostat ermöglichen es Personalabteilungen, Zypern mit anderen Relocation-Hubs anhand von Indikatoren wie Bearbeitungszeiten von Genehmigungen, Anerkennung von Qualifikationen und Inanspruchnahme von langfristigem Aufenthalt zu vergleichen – eine wertvolle Hilfe bei der Optimierung von Standortwahl und Entsendungsentscheidungen für 2026.
Diese Entwicklung spiegelt Nikosias Doppelstrategie wider: Die verstärkte Überwachung der Grünen Linie und die gezielte Anwerbung qualifizierter Fachkräfte über Programme wie das Digital Nomad Visa und das Hauptsitzmodell für Nicht-EU-Unternehmen. Eurostat weist zudem darauf hin, dass 2024 rund 14 % der Bevölkerung Zyperns Nicht-EU-Bürger waren – der dritthöchste Anteil im EU-Bund nach Luxemburg und Malta.
Für internationale Arbeitgeber bestätigen die Ergebnisse den Ruf Zyperns als zugänglichen EU-Standort für Talente aus den Bereichen Technologie und professionelle Dienstleistungen. Gleichzeitig machen die Daten aber auch Integrationsprobleme sichtbar: Die Arbeitslosenquote bei Nicht-EU-Bewohnern liegt fast doppelt so hoch wie bei zyprischen Staatsangehörigen, was die Bedeutung der derzeit in der Beratung befindlichen neuen Integrationsstrategie unterstreicht.
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Quelle: Eurostat
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