
Unternehmen mit in den USA ansässigen Entsandten sollten sich auf manuelle Gebührenzahlungen einstellen, nachdem das tschechische Generalkonsulat in Chicago angekündigt hat, dass seine Kartenterminals vom 24. bis 31. Dezember außer Betrieb sein werden. Während dieser Zeit akzeptiert das Konsulat nur Bargeld und wird zudem am 30. und 31. Dezember die Ausstellung von Pässen und Personalausweisen aussetzen, da die Systeme neu konfiguriert werden.
Das Konsulat in Chicago gehört zu den geschäftigsten tschechischen Vertretungen in Nordamerika und bearbeitet Kurzzeit-Schengen-Visa für Konferenzteilnehmer sowie langfristige Mitarbeiterausweise für Ingenieure, die in tschechische Automobilwerke entsandt werden. Die Finanzabteilungen müssen sicherstellen, dass Kuriere den genauen Bargeldbetrag in US-Dollar mitführen – das Konsulat gibt kein Wechselgeld heraus – und die Antragsteller darauf hinweisen, dass persönliche US-Schecks nicht akzeptiert werden.
Firmen mit dringenden Reiseplänen sollten erwägen, ihre Anträge an die Vertretungen in New York oder Washington weiterzuleiten, wobei die Kapazitäten in der Weihnachtswoche begrenzt sind. Für Mitarbeiter, deren tschechische Pässe innerhalb von sechs Monaten ablaufen, müssen Mobilitätsmanager möglicherweise auf US-Reisedokumente umstellen oder Reisen bis zur ersten Januarwoche 2026 verschieben.
Das Konsulat erklärt, dass das Upgrade ab Februar kontaktlose Zahlungen und dynamische Währungsumrechnung ermöglichen wird. Bis dahin sollten Antragsteller mit längeren Wartezeiten rechnen, da das Personal die Bargeldabrechnungen am Schalter manuell durchführt.
Das Konsulat in Chicago gehört zu den geschäftigsten tschechischen Vertretungen in Nordamerika und bearbeitet Kurzzeit-Schengen-Visa für Konferenzteilnehmer sowie langfristige Mitarbeiterausweise für Ingenieure, die in tschechische Automobilwerke entsandt werden. Die Finanzabteilungen müssen sicherstellen, dass Kuriere den genauen Bargeldbetrag in US-Dollar mitführen – das Konsulat gibt kein Wechselgeld heraus – und die Antragsteller darauf hinweisen, dass persönliche US-Schecks nicht akzeptiert werden.
Firmen mit dringenden Reiseplänen sollten erwägen, ihre Anträge an die Vertretungen in New York oder Washington weiterzuleiten, wobei die Kapazitäten in der Weihnachtswoche begrenzt sind. Für Mitarbeiter, deren tschechische Pässe innerhalb von sechs Monaten ablaufen, müssen Mobilitätsmanager möglicherweise auf US-Reisedokumente umstellen oder Reisen bis zur ersten Januarwoche 2026 verschieben.
Das Konsulat erklärt, dass das Upgrade ab Februar kontaktlose Zahlungen und dynamische Währungsumrechnung ermöglichen wird. Bis dahin sollten Antragsteller mit längeren Wartezeiten rechnen, da das Personal die Bargeldabrechnungen am Schalter manuell durchführt.