Spanien führt ab heute verpflichtende V16-Verkehrsfunk-Sender für alle Fahrzeuge ein
Die spanische Verkehrsbehörde hat die herkömmlichen Warndreiecke durch vernetzte V16-Leuchtfeuer als gesetzlich vorgeschriebenes Signalgerät bei Pannen ersetzt. Ab dem 1. Januar 2026 müssen alle in Spanien zugelassenen Fahrzeuge ein zugelassenes, GPS-fähiges Leuchtfeuer mitführen, andernfalls droht eine Strafe von 80 Euro. Unternehmen mit mobilen Mitarbeitern oder Firmenflotten müssen nun konforme Leuchtfeuer beschaffen, Schulungen zur Nutzung anbieten und ihre Reise-Risikopolitik anpassen.
Jan. 2, 2026