
Der spanische Flughafenbetreiber Aena rechnet damit, dass sein Netzwerk am 3. und 4. Januar insgesamt 10.943 kommerzielle Flüge abwickeln wird – ein Plus von 5,5 % im Vergleich zum Vorjahr und das höchste jemals für das erste Januarwochenende verzeichnete Flugaufkommen. Madrid-Barajas führt mit 2.161 geplanten Bewegungen die Rangliste an, gefolgt von Barcelona-El Prat (1.831) und Málaga-Costa del Sol (873).
Der Anstieg spiegelt die nachgeholte Reiserückkehr nach den Feiertagen vor dem Feiertag am 6. Januar (Dreikönigstag) wider, ebenso wie eine starke Nachfrage von Freizeitreisenden aus Großbritannien und Deutschland. Die Billigfluggesellschaften Vueling und Ryanair haben 12 % mehr Sitzplätze als im Vorjahr angeboten, während Iberia ausgewählte Europa-Verbindungen auf die Großraumflugzeuge A330 umgestellt hat, um dem erhöhten Gepäckaufkommen gerecht zu werden.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet dies eine knappe Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen Inlandsverbindungen wie Bilbao-Madrid und Palma-Barcelona. Unternehmen, die Mitarbeiter umziehen, wird empfohlen, flexible Tarife frühzeitig zu sichern oder Bahnoptionen in Betracht zu ziehen, insbesondere auf der AVE-Strecke Madrid–Valencia, die noch Verfügbarkeiten aufweist.
Aena hat zusätzliches Saisonpersonal eingesetzt und temporäre elektronische Passkontrollstellen in Málaga und Palma eingerichtet. Gewerkschaften warnen jedoch, dass Personalmangel an den Sicherheitskontrollen wieder auftreten könnte, falls die Krankheitsausfälle steigen.
Der Anstieg spiegelt die nachgeholte Reiserückkehr nach den Feiertagen vor dem Feiertag am 6. Januar (Dreikönigstag) wider, ebenso wie eine starke Nachfrage von Freizeitreisenden aus Großbritannien und Deutschland. Die Billigfluggesellschaften Vueling und Ryanair haben 12 % mehr Sitzplätze als im Vorjahr angeboten, während Iberia ausgewählte Europa-Verbindungen auf die Großraumflugzeuge A330 umgestellt hat, um dem erhöhten Gepäckaufkommen gerecht zu werden.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet dies eine knappe Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen Inlandsverbindungen wie Bilbao-Madrid und Palma-Barcelona. Unternehmen, die Mitarbeiter umziehen, wird empfohlen, flexible Tarife frühzeitig zu sichern oder Bahnoptionen in Betracht zu ziehen, insbesondere auf der AVE-Strecke Madrid–Valencia, die noch Verfügbarkeiten aufweist.
Aena hat zusätzliches Saisonpersonal eingesetzt und temporäre elektronische Passkontrollstellen in Málaga und Palma eingerichtet. Gewerkschaften warnen jedoch, dass Personalmangel an den Sicherheitskontrollen wieder auftreten könnte, falls die Krankheitsausfälle steigen.
Quelle: Europa Press