
Die Australische Bundespolizei bestätigte, dass ein 25-jähriger Neuseeländer am 31. Dezember vor dem Magistratsgericht in Perth erschien, nachdem er angeblich eine Glastür eingeschlagen und in Richtung Rollfeld des internationalen Terminals am Flughafen Perth gerannt war. Details zu dem Vorfall vom 30. Dezember wurden am 2. Januar veröffentlicht. Obwohl der Mann abgefangen wurde, bevor er ein Flugzeug erreichte, und keine Flüge verspätet waren, kündigte der Flughafen Perth eine Überprüfung der Widerstandsfähigkeit der physischen Barrieren an.
Der Vorfall reiht sich in eine Reihe von Störungen durch Passagiere in den letzten Monaten ein und hat Forderungen nach einer landesweiten „No-Fly“-Liste ähnlich den Systemen in den USA und Indien ausgelöst. Die Australian Airports Association bekräftigte die Rechte der Fluggesellschaften gemäß der Civil Aviation Safety Regulation 256, betrunkenen Reisenden das Boarding zu verweigern.
Für Mobilitätsmanager ist der Fall eine Mahnung, dass alkoholbedingtes Fehlverhalten die Sicherheit der Mitarbeiter gefährden, die Firmenreiseversicherung ungültig machen und in schweren Fällen die zukünftige Visumserteilung beeinträchtigen kann. Krisenkommunikationsprotokolle sollten Vorfälle am Flughafen abdecken, und Reisende sollten vor Abflug über die Alkoholrichtlinien am Flughafen informiert werden.
Die Flughafenbehörden rufen Passagiere dazu auf, verdächtiges Verhalten zu melden und bei Sicherheitskontrollen mitzuwirken, da der Jahresendverkehr die Sicherheitsressourcen zusätzlich belastet.
Der Vorfall reiht sich in eine Reihe von Störungen durch Passagiere in den letzten Monaten ein und hat Forderungen nach einer landesweiten „No-Fly“-Liste ähnlich den Systemen in den USA und Indien ausgelöst. Die Australian Airports Association bekräftigte die Rechte der Fluggesellschaften gemäß der Civil Aviation Safety Regulation 256, betrunkenen Reisenden das Boarding zu verweigern.
Für Mobilitätsmanager ist der Fall eine Mahnung, dass alkoholbedingtes Fehlverhalten die Sicherheit der Mitarbeiter gefährden, die Firmenreiseversicherung ungültig machen und in schweren Fällen die zukünftige Visumserteilung beeinträchtigen kann. Krisenkommunikationsprotokolle sollten Vorfälle am Flughafen abdecken, und Reisende sollten vor Abflug über die Alkoholrichtlinien am Flughafen informiert werden.
Die Flughafenbehörden rufen Passagiere dazu auf, verdächtiges Verhalten zu melden und bei Sicherheitskontrollen mitzuwirken, da der Jahresendverkehr die Sicherheitsressourcen zusätzlich belastet.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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