
Die interdepartementale Festival-Taskforce Hongkongs bestätigte am späten 5. Januar, dass die Stadt zwischen dem 31. Dezember 2025 und dem 4. Januar 2026 etwa 950.000 ankommende Besucher verzeichnete. Diese Zahl entspricht einem Anstieg von 40 Prozent im Vergleich zum gleichen Feiertagszeitraum des Vorjahres und ist das deutlichste Zeichen dafür, dass Hongkongs Tourismus- und Geschäftsreisemotor nahezu vollständig wieder angelaufen ist.
Reisende aus dem chinesischen Festland – begünstigt durch den dreitägigen Neujahrsfeiertag in Peking – machten mehr als 740.000 der Ankünfte aus, ein Plus von 48 Prozent im Jahresvergleich. Besucher aus Nicht-Festlandmärkten kamen auf etwa 210.000, ein Anstieg von 19 Prozent. Um den Ansturm zu bewältigen, verlängerten die Einwanderungsbehörden Hongkongs und Shenzhens vorübergehend die Passagierdienste am Lo Wu Grenzübergang bis 2:00 Uhr am 1. Januar und hielten die Shenzhen Bay über Nacht geöffnet, während das Sicherheitsbüro sein Notfall-Überwachungs- und Unterstützungszentrum aktivierte.
Operativ bewältigte die Stadt die Situation gut. Zusätzliche e-Kanäle und Schalter sorgten dafür, dass die durchschnittlichen Abfertigungszeiten unter 20 Minuten blieben, und die Verkehrsunternehmen setzten Nachtbusse sowie grenzüberschreitende Busse ein. Die Hotelbelegung lag im Durchschnitt bei 90 Prozent, und die Maßnahmen zur Besucherlenkung an Hauptattraktionen wie Disneyland, Ocean Park und dem West Kowloon Cultural District verhinderten Engpässe, wie sie während der Goldenen Woche im Oktober letzten Jahres auftraten.
Für Manager im Bereich globale Mobilität und Reisemanagement sind diese Zahlen von Bedeutung. Erstens bestätigen sie, dass Hongkong als Drehkreuz wieder die kritische Masse erreicht hat: Führungskräfte, die Kunden besuchen, können erneut mit nahezu normalen Flugfrequenzen und vor Ort verfügbaren Services rechnen. Zweitens müssen Modelle für die Personalplanung in Spitzenzeiten überdacht werden – Grenzbehörden haben bewiesen, dass sie Kapazitäten hochfahren können, doch Arbeitgeber im Privatsektor sollten Pufferzeiten in Reisepläne einbauen, die mit Feiertagen im Festland zusammenfallen.
Mit Blick auf die Zukunft testen die Behörden derzeit eine Echtzeit-„Easy Boundary“-API, die Live-Wartezeitdaten von allen Landgrenzkontrollstellen veröffentlicht. Nach der Einführung im Laufe dieses Quartals werden multinationale Unternehmen diese Daten direkt in ihre Reisegenehmigungssysteme einspeisen können, was die Fürsorgepflicht verbessert und bei unerwarteten Menschenmengen eine Umplanung am selben Tag ermöglicht.
Reisende aus dem chinesischen Festland – begünstigt durch den dreitägigen Neujahrsfeiertag in Peking – machten mehr als 740.000 der Ankünfte aus, ein Plus von 48 Prozent im Jahresvergleich. Besucher aus Nicht-Festlandmärkten kamen auf etwa 210.000, ein Anstieg von 19 Prozent. Um den Ansturm zu bewältigen, verlängerten die Einwanderungsbehörden Hongkongs und Shenzhens vorübergehend die Passagierdienste am Lo Wu Grenzübergang bis 2:00 Uhr am 1. Januar und hielten die Shenzhen Bay über Nacht geöffnet, während das Sicherheitsbüro sein Notfall-Überwachungs- und Unterstützungszentrum aktivierte.
Operativ bewältigte die Stadt die Situation gut. Zusätzliche e-Kanäle und Schalter sorgten dafür, dass die durchschnittlichen Abfertigungszeiten unter 20 Minuten blieben, und die Verkehrsunternehmen setzten Nachtbusse sowie grenzüberschreitende Busse ein. Die Hotelbelegung lag im Durchschnitt bei 90 Prozent, und die Maßnahmen zur Besucherlenkung an Hauptattraktionen wie Disneyland, Ocean Park und dem West Kowloon Cultural District verhinderten Engpässe, wie sie während der Goldenen Woche im Oktober letzten Jahres auftraten.
Für Manager im Bereich globale Mobilität und Reisemanagement sind diese Zahlen von Bedeutung. Erstens bestätigen sie, dass Hongkong als Drehkreuz wieder die kritische Masse erreicht hat: Führungskräfte, die Kunden besuchen, können erneut mit nahezu normalen Flugfrequenzen und vor Ort verfügbaren Services rechnen. Zweitens müssen Modelle für die Personalplanung in Spitzenzeiten überdacht werden – Grenzbehörden haben bewiesen, dass sie Kapazitäten hochfahren können, doch Arbeitgeber im Privatsektor sollten Pufferzeiten in Reisepläne einbauen, die mit Feiertagen im Festland zusammenfallen.
Mit Blick auf die Zukunft testen die Behörden derzeit eine Echtzeit-„Easy Boundary“-API, die Live-Wartezeitdaten von allen Landgrenzkontrollstellen veröffentlicht. Nach der Einführung im Laufe dieses Quartals werden multinationale Unternehmen diese Daten direkt in ihre Reisegenehmigungssysteme einspeisen können, was die Fürsorgepflicht verbessert und bei unerwarteten Menschenmengen eine Umplanung am selben Tag ermöglicht.
Quelle: GovHK Press Release