
Ergänzend zu den Regierungswarnungen hat das Australische Rote Kreuz ein umfassendes Informationspaket veröffentlicht, das Bewohner und Reisende auffordert, sich auf eine rekordverdächtige Hitzewelle vorzubereiten, die in dieser Woche alle Bundesstaaten und Territorien erfassen soll. Die humanitäre Organisation betont, dass Hitzewellen mehr Australier töten als jede andere Naturgefahr und besonders Besucher treffen, die mit dem Klima des Landes nicht vertraut sind.
Die Checkliste empfiehlt Reisenden:
• ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und tagsüber auf Alkohol zu verzichten;
• Außentermine auf den frühen Morgen oder späten Abend zu legen;
• klimatisierte „Kühlzonen“ wie Einkaufszentren und Bibliotheken entlang der geplanten Routen zu identifizieren;
• die App „Get Prepared“ des Roten Kreuzes herunterzuladen, die nun standortbasierte Hitzewarnungen und die nächstgelegenen medizinischen Einrichtungen anzeigt.
Arbeitgeber von Personen mit temporären Arbeitsvisa werden an ihre Verpflichtungen zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz erinnert. Die Empfehlungen sehen flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten vor, wo dies machbar ist. Reiseveranstalter werden gebeten, zusätzliche Wasservorräte mitzuführen und strenge Pausenregelungen durchzusetzen.
Die Hinweise erfolgen, während Reiseversicherer einen Anstieg an Anfragen zu hitzebedingten medizinischen Leistungen und Reiserücktrittsklauseln verzeichnen. Unternehmen mit großen mobilen Belegschaften wird geraten, die Checkliste zu verbreiten und Notfallkontaktprotokolle vor dem Höhepunkt der Temperaturen zu aktualisieren.
Die Checkliste empfiehlt Reisenden:
• ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und tagsüber auf Alkohol zu verzichten;
• Außentermine auf den frühen Morgen oder späten Abend zu legen;
• klimatisierte „Kühlzonen“ wie Einkaufszentren und Bibliotheken entlang der geplanten Routen zu identifizieren;
• die App „Get Prepared“ des Roten Kreuzes herunterzuladen, die nun standortbasierte Hitzewarnungen und die nächstgelegenen medizinischen Einrichtungen anzeigt.
Arbeitgeber von Personen mit temporären Arbeitsvisa werden an ihre Verpflichtungen zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz erinnert. Die Empfehlungen sehen flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten vor, wo dies machbar ist. Reiseveranstalter werden gebeten, zusätzliche Wasservorräte mitzuführen und strenge Pausenregelungen durchzusetzen.
Die Hinweise erfolgen, während Reiseversicherer einen Anstieg an Anfragen zu hitzebedingten medizinischen Leistungen und Reiserücktrittsklauseln verzeichnen. Unternehmen mit großen mobilen Belegschaften wird geraten, die Checkliste zu verbreiten und Notfallkontaktprotokolle vor dem Höhepunkt der Temperaturen zu aktualisieren.
Quelle: Australian Red Cross