
Planer für den Nahost-Einsatz haben nun verlässliche Zahlen für ihre Budgets 2026, nachdem die tschechische Botschaft in Amman eine überarbeitete konsularische Gebührenordnung veröffentlicht hat. Ein Standard-Schengen-Kurzaufenthaltsvisum kostet 90 € (75 JOD), was die EU-weite Gebührenerhöhung widerspiegelt, die im letzten Jahr in Kraft trat. Langzeitvisa und Aufenthaltserlaubnisse sind mit 2.500 CZK veranschlagt – etwa 86 JOD zum Referenzkurs im Januar. Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren zahlen weiterhin den reduzierten Tarif von 45 €.
Zusatzleistungen orientieren sich an Prags globaler Gebührenordnung: Unterschriftsbeglaubigung 500 CZK, Super-Legalisierung 1.200 CZK, Ausstellung eines Reisepasses für Erwachsene 2.400 CZK. Die Botschaft wird alle Posten monatlich neu berechnen und eine außerplanmäßige Aktualisierung herausgeben, falls die Krone oder der Euro gegenüber dem Dinar um mehr als fünf Prozent schwanken.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter aus Jordanien oder den Palästinensischen Gebieten versetzen, kommt diese Klarheit genau rechtzeitig zum Beginn des Geschäftsjahres. Personalabteilungen sollten ihre Kostenübersichten aktualisieren und Reisende daran erinnern, dass Gebühren nur bar zu entrichten sind und der konsularische Schalter nur an drei Vormittagen pro Woche geöffnet ist. Antragsteller müssen zudem das neue Terminportal des tschechischen Außenministeriums nutzen, das im Dezember eingeführt wurde; alte Visapoint-Buchungen sind nicht mehr gültig.
Die nächste geplante Gebührenüberprüfung ist für den 1. April 2026 angesetzt. Mobility-Manager sollten Kalendereinträge setzen und Wechselkursentwicklungen beobachten, die eine Zwischenanpassung erforderlich machen könnten.
Praktischer Tipp: Budgetvorlagen aktualisieren, versetzte Mitarbeiter über Barzahlungsregeln informieren und Termine frühzeitig buchen, um Staus zu Beginn der Sommersaison zu vermeiden.
Zusatzleistungen orientieren sich an Prags globaler Gebührenordnung: Unterschriftsbeglaubigung 500 CZK, Super-Legalisierung 1.200 CZK, Ausstellung eines Reisepasses für Erwachsene 2.400 CZK. Die Botschaft wird alle Posten monatlich neu berechnen und eine außerplanmäßige Aktualisierung herausgeben, falls die Krone oder der Euro gegenüber dem Dinar um mehr als fünf Prozent schwanken.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter aus Jordanien oder den Palästinensischen Gebieten versetzen, kommt diese Klarheit genau rechtzeitig zum Beginn des Geschäftsjahres. Personalabteilungen sollten ihre Kostenübersichten aktualisieren und Reisende daran erinnern, dass Gebühren nur bar zu entrichten sind und der konsularische Schalter nur an drei Vormittagen pro Woche geöffnet ist. Antragsteller müssen zudem das neue Terminportal des tschechischen Außenministeriums nutzen, das im Dezember eingeführt wurde; alte Visapoint-Buchungen sind nicht mehr gültig.
Die nächste geplante Gebührenüberprüfung ist für den 1. April 2026 angesetzt. Mobility-Manager sollten Kalendereinträge setzen und Wechselkursentwicklungen beobachten, die eine Zwischenanpassung erforderlich machen könnten.
Praktischer Tipp: Budgetvorlagen aktualisieren, versetzte Mitarbeiter über Barzahlungsregeln informieren und Termine frühzeitig buchen, um Staus zu Beginn der Sommersaison zu vermeiden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News