
Vorabberichte zum Haushalt am 9. Januar deuten darauf hin, dass Finanzministerin Nirmala Sitharaman eine neue Einkommenssteuerklasse von 25 Prozent für Einkommen zwischen ₹30 Lakh und ₹50 Lakh in Erwägung zieht. Sollte diese im Haushalt am 1. Februar verabschiedet werden, würde die Steuerprogression von 20 auf 30 Prozent abgeschwächt und die Pauschalabzüge erhöht.
Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter nach Indien entsenden, würde eine flachere Steuerkurve die Bruttokosten für mittlere Führungskräfte senken, die typischerweise in diesem Bereich verdienen. Mobilitätsexperten schätzen Einsparungen von ₹1–2 Lakh pro entsandtem Mitarbeiter, die stattdessen für Wohn- oder Schulungszulagen genutzt werden könnten.
Steuerberater erwarten zudem höhere Freibeträge nach Abschnitt 80C und eine vereinfachte TDS/TCS-Abwicklung. Das käme indischen Mitarbeitern in globalen Positionen zugute, die ihr Einkommen auf verschiedene Länder aufteilen, und würde den Aufwand für Rückerstattungen am Jahresende verringern. Die Regierung prüft angeblich ein Online-Tool zur automatischen Verrechnung ausländischer Steuergutschriften – ein langjähriges Problem für rückkehrende Fachkräfte.
Obwohl die Details bis zum Haushaltstag spekulativ bleiben, passen Umzugsunternehmen ihre Kostenprognosen an und empfehlen Kunden, in den Entsendungsverträgen für 2026 Klauseln zur Steueranpassung aufzunehmen, um die Vergütung nach Bekanntgabe der endgültigen Steuersätze anpassen zu können.
Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter nach Indien entsenden, würde eine flachere Steuerkurve die Bruttokosten für mittlere Führungskräfte senken, die typischerweise in diesem Bereich verdienen. Mobilitätsexperten schätzen Einsparungen von ₹1–2 Lakh pro entsandtem Mitarbeiter, die stattdessen für Wohn- oder Schulungszulagen genutzt werden könnten.
Steuerberater erwarten zudem höhere Freibeträge nach Abschnitt 80C und eine vereinfachte TDS/TCS-Abwicklung. Das käme indischen Mitarbeitern in globalen Positionen zugute, die ihr Einkommen auf verschiedene Länder aufteilen, und würde den Aufwand für Rückerstattungen am Jahresende verringern. Die Regierung prüft angeblich ein Online-Tool zur automatischen Verrechnung ausländischer Steuergutschriften – ein langjähriges Problem für rückkehrende Fachkräfte.
Obwohl die Details bis zum Haushaltstag spekulativ bleiben, passen Umzugsunternehmen ihre Kostenprognosen an und empfehlen Kunden, in den Entsendungsverträgen für 2026 Klauseln zur Steueranpassung aufzunehmen, um die Vergütung nach Bekanntgabe der endgültigen Steuersätze anpassen zu können.
Quelle: India Today