
Drei Tage nach dem Schneefall von bis zu 15 cm durch das arktische Sturmsystem „Sturm Goretti“ in Mittelböhmen bleiben die Geschäftsreisepläne vieler Unternehmen durcheinander. Ein Bericht von VisaHQ vom 13. Januar zeigt, dass während des Höhepunkts des Sturms am Flughafen Prag 17 Abflüge komplett gestrichen wurden, während Dutzende weitere Stunden verspätet starteten, was europaweite Anschlussverbindungen erheblich störte.
Der Straßenverkehr war besonders betroffen, als umgeknickte Lkw-Lastwagen Abschnitte der Autobahnen D5 und D6 blockierten, die tschechische Zulieferer mit deutschen Industriezentren verbinden. In Prag wurden mehrere Straßenbahnlinien umgeleitet, nachdem vereiste Weichen ausfielen, und Lawinenwarnungen im Riesengebirge zwangen multinationale Projektteams, kurzfristig Baustellenbesuche abzusagen.
Die Fluggesellschaften gewährten bis zum 11. Januar Kulanzregelungen, doch Passagiere mit Umbuchungen sahen sich in den Folgetagen mit begrenzter Sitzplatzverfügbarkeit konfrontiert. Die Tschechischen Bahnen akzeptierten Tickets vom Sturmtag auch für spätere Verbindungen, doch durch Umlagerungen des Wagenmaterials kam es weiterhin zu Engpässen auf der Strecke Prag–Brünn. Mobilitätsexperten empfehlen Reisenden daher, für alle Verbindungen über PRG in dieser Woche mindestens drei Stunden Pufferzeit einzuplanen.
Besonders gefährdet sind Reisende mit Visumspflicht. Wer sich dem Ende der 90-tägigen Schengen-Aufenthaltsdauer nähert, riskiert bei erneuten Flugausfällen unbeabsichtigte Überziehungen. Arbeitgeber werden dringend gebeten, anstehende Visumsabläufe zu prüfen und Notfallverlängerungen vorzubereiten. Das Innenministerium in Prag führt weiterhin biometrische Termine durch, Bewerber sollten jedoch vor Anreise die Verfügbarkeit der Termine unter den winterlichen Bedingungen nochmals bestätigen.
Der Straßenverkehr war besonders betroffen, als umgeknickte Lkw-Lastwagen Abschnitte der Autobahnen D5 und D6 blockierten, die tschechische Zulieferer mit deutschen Industriezentren verbinden. In Prag wurden mehrere Straßenbahnlinien umgeleitet, nachdem vereiste Weichen ausfielen, und Lawinenwarnungen im Riesengebirge zwangen multinationale Projektteams, kurzfristig Baustellenbesuche abzusagen.
Die Fluggesellschaften gewährten bis zum 11. Januar Kulanzregelungen, doch Passagiere mit Umbuchungen sahen sich in den Folgetagen mit begrenzter Sitzplatzverfügbarkeit konfrontiert. Die Tschechischen Bahnen akzeptierten Tickets vom Sturmtag auch für spätere Verbindungen, doch durch Umlagerungen des Wagenmaterials kam es weiterhin zu Engpässen auf der Strecke Prag–Brünn. Mobilitätsexperten empfehlen Reisenden daher, für alle Verbindungen über PRG in dieser Woche mindestens drei Stunden Pufferzeit einzuplanen.
Besonders gefährdet sind Reisende mit Visumspflicht. Wer sich dem Ende der 90-tägigen Schengen-Aufenthaltsdauer nähert, riskiert bei erneuten Flugausfällen unbeabsichtigte Überziehungen. Arbeitgeber werden dringend gebeten, anstehende Visumsabläufe zu prüfen und Notfallverlängerungen vorzubereiten. Das Innenministerium in Prag führt weiterhin biometrische Termine durch, Bewerber sollten jedoch vor Anreise die Verfügbarkeit der Termine unter den winterlichen Bedingungen nochmals bestätigen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News