
Das zyprische Außenministerium hat am späten 16. Januar seine höchste Reisewarnstufe herausgegeben und zyprische Staatsbürger in Israel aufgefordert, „maximale Vorsicht“ walten zu lassen und, wenn möglich, Reisen zu vermeiden. Der israelische Luftraum bleibt geschlossen, und der Flughafen Ben Gurion hat nach einem morgendlichen Schlagabtausch zwischen Israel und Iran alle Flüge ausgesetzt. (in-cyprus.philenews.com)
Zyprische Staatsangehörige, die sich bereits in Israel aufhalten, werden gebeten, sich auf der Konsularplattform Connect2CY zu registrieren und bei Bedarf die 24-Stunden-Hotline der Botschaft für Evakuierungshilfe zu kontaktieren. Das Nationale Krisenmanagementzentrum in Nikosia wurde ebenfalls aktiviert.
Die Anweisung betrifft schätzungsweise 3.500 zyprische Geschäftsreisende und Seeleute, die über Tel Aviv für Projekte in den Bereichen Schifffahrt, Bauwesen und Hightech reisen. Arbeitgeber mit regionalen Niederlassungen bemühen sich, ihre Mitarbeiter über Amman oder Larnaka umzuleiten, doch die Sitzplatzverfügbarkeit ist knapp, da mehrere Fluggesellschaften Kapazitäten gestrichen haben.
Versicherer haben Firmenkunden darüber informiert, dass für Reisen nach oder durch Israel nun Kriegsrisikozuschläge gelten. Einige Policen verlangen zudem einen schriftlichen Nachweis, dass die Mitarbeiter vor Abreise über die zyprische Reisewarnung informiert wurden.
Unternehmen mit Teams in Zypern und Israel sollten ihre Homeoffice-Regelungen überprüfen und sicherstellen, dass Notfallkontaktlisten aktuell sind, da weitere Störungen im Luftraum auch die Flugrouten im östlichen Mittelmeerraum beeinträchtigen könnten.
Zyprische Staatsangehörige, die sich bereits in Israel aufhalten, werden gebeten, sich auf der Konsularplattform Connect2CY zu registrieren und bei Bedarf die 24-Stunden-Hotline der Botschaft für Evakuierungshilfe zu kontaktieren. Das Nationale Krisenmanagementzentrum in Nikosia wurde ebenfalls aktiviert.
Die Anweisung betrifft schätzungsweise 3.500 zyprische Geschäftsreisende und Seeleute, die über Tel Aviv für Projekte in den Bereichen Schifffahrt, Bauwesen und Hightech reisen. Arbeitgeber mit regionalen Niederlassungen bemühen sich, ihre Mitarbeiter über Amman oder Larnaka umzuleiten, doch die Sitzplatzverfügbarkeit ist knapp, da mehrere Fluggesellschaften Kapazitäten gestrichen haben.
Versicherer haben Firmenkunden darüber informiert, dass für Reisen nach oder durch Israel nun Kriegsrisikozuschläge gelten. Einige Policen verlangen zudem einen schriftlichen Nachweis, dass die Mitarbeiter vor Abreise über die zyprische Reisewarnung informiert wurden.
Unternehmen mit Teams in Zypern und Israel sollten ihre Homeoffice-Regelungen überprüfen und sicherstellen, dass Notfallkontaktlisten aktuell sind, da weitere Störungen im Luftraum auch die Flugrouten im östlichen Mittelmeerraum beeinträchtigen könnten.
Quelle: In-Cyprus
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