
Das Bureau of Meteorology hat für weite Teile Westaustraliens vom 18. bis 21. Januar eine Warnung vor einer schweren Hitzewelle herausgegeben. Im Landesinneren werden Temperaturen von über 45 °C erwartet, während in Perth mehrere Tage mit über 40 °C prognostiziert sind.
Die extreme Hitze erhöht die Sorgfaltspflichten für Unternehmen, die mit FIFO-Schichtsystemen arbeiten. Fluggesellschaften könnten aufgrund hoher Rollbahn-Temperaturen Gewichtsbegrenzungen oder Flugplanänderungen an den Flughäfen Perth, Geraldton und entlegenen Landebahnen verhängen, was zu Verzögerungen bei den Crew-Wechseln für Ressourcenprojekte führen kann. Auch das Erweichen von Asphalt und das erhöhte Risiko von Buschfeuern könnten Autobahnen, die Bergbaustandorte mit Unterkunftslagern verbinden, vorübergehend sperren.
Mobilitätsmanager werden dringend gebeten, Sicherheitshinweise zum Hitzeschutz zu verbreiten, zusätzliche Trinkwasservorräte sicherzustellen und zu überprüfen, ob die Unterkünfte vor Ort über Notstrom für Klimaanlagen verfügen. Das Gesundheitsministerium von Westaustralien empfiehlt, nicht zwingend notwendige Arbeiten im Freien zu verschieben und Evakuierungspläne für den Fall von Feuergefahr bereit zu halten.
Internationale Mitarbeiter, die mit australischen Sommern nicht vertraut sind, sollten über die Risiken von Dehydration informiert und dazu angehalten werden, die „Emergency WA“-App für Echtzeit-Warnungen herunterzuladen. Unternehmen wird außerdem geraten, bei Reisen über Perth zusätzliche Pufferzeiten einzuplanen, um Verzögerungen auf dem Rollfeld abzufangen.
Obwohl die Hitzewelle voraussichtlich Mitte der Woche nachlässt, warnen Meteorologen davor, dass ähnliche Extremtemperaturen später im Monat zurückkehren könnten. Eine langfristige Notfallplanung ist daher unerlässlich.
Die extreme Hitze erhöht die Sorgfaltspflichten für Unternehmen, die mit FIFO-Schichtsystemen arbeiten. Fluggesellschaften könnten aufgrund hoher Rollbahn-Temperaturen Gewichtsbegrenzungen oder Flugplanänderungen an den Flughäfen Perth, Geraldton und entlegenen Landebahnen verhängen, was zu Verzögerungen bei den Crew-Wechseln für Ressourcenprojekte führen kann. Auch das Erweichen von Asphalt und das erhöhte Risiko von Buschfeuern könnten Autobahnen, die Bergbaustandorte mit Unterkunftslagern verbinden, vorübergehend sperren.
Mobilitätsmanager werden dringend gebeten, Sicherheitshinweise zum Hitzeschutz zu verbreiten, zusätzliche Trinkwasservorräte sicherzustellen und zu überprüfen, ob die Unterkünfte vor Ort über Notstrom für Klimaanlagen verfügen. Das Gesundheitsministerium von Westaustralien empfiehlt, nicht zwingend notwendige Arbeiten im Freien zu verschieben und Evakuierungspläne für den Fall von Feuergefahr bereit zu halten.
Internationale Mitarbeiter, die mit australischen Sommern nicht vertraut sind, sollten über die Risiken von Dehydration informiert und dazu angehalten werden, die „Emergency WA“-App für Echtzeit-Warnungen herunterzuladen. Unternehmen wird außerdem geraten, bei Reisen über Perth zusätzliche Pufferzeiten einzuplanen, um Verzögerungen auf dem Rollfeld abzufangen.
Obwohl die Hitzewelle voraussichtlich Mitte der Woche nachlässt, warnen Meteorologen davor, dass ähnliche Extremtemperaturen später im Monat zurückkehren könnten. Eine langfristige Notfallplanung ist daher unerlässlich.