
Kaum einen Monat nachdem das US-Außenministerium die Überprüfung von Social-Media-Profilen auf alle temporären Visakategorien ausgeweitet hat, spüren indische Antragsteller die Auswirkungen deutlich. Am 25. Januar 2026 berichtete die Times of India von einem starken Anstieg der sogenannten 221(g)-Benachrichtigungen – im Grunde „vorläufige“ Ablehnungen – an US-Botschaften im ganzen Land.
Konsularbeamte durchforsten nun bis zu fünf Jahre an Aktivitäten auf Facebook, X, Instagram, LinkedIn und sogar GitHub. Jede Diskrepanz zwischen dem Online-Auftritt und dem angegebenen Reisegrund führt zu einer „administrativen Bearbeitung“, die die Bearbeitungszeit um Wochen oder Monate verlängert. Auch Antragsteller mit geringfügigen früheren Festnahmen, selbst wenn die Anklagen fallen gelassen wurden, erleben ähnliche Verzögerungen.
Indien ist besonders betroffen, da es die weltweit größte Anzahl an H-1B-, L-1-, F-1- und B-1/B-2-Fällen generiert. Insider aus der Reisebranche schätzen, dass jeder Tag Verzögerung für ausgehende Reiseveranstalter Buchungsverluste und Umbuchungsgebühren in Höhe von 8 bis 10 Crore Rupien bedeutet. Technologiekonzerne mit Rotationsprogrammen berichten von Zehntausenden Dollar an versunkenen Kosten pro verschobener Entsendung.
Rechtsanwälte raten Antragstellern, nicht überprüfbare Berufserfahrungen aus ihren Profilen zu entfernen, kontroverse Beiträge zu sperren und detaillierte Erklärungen für etwaige Lücken vorzubereiten. Unternehmen wird empfohlen, einen Puffer von 4 bis 6 Wochen für US-Reisen einzuplanen und Kanada oder Europa als Zwischenstationen für Meetings in Betracht zu ziehen.
Während Washington die Kontrollen als Sicherheitsmaßnahme verteidigt, kritisieren Gegner, dass es sich de facto um eine inhaltsbasierte Filterung handelt, die gegen die Meinungsfreiheit verstoßen könnte. Indische Behörden haben bislang keine formellen Proteste eingelegt, beobachten die Auswirkungen jedoch im Rahmen des hochrangigen Mobility Dialogue mit den USA genau.
Konsularbeamte durchforsten nun bis zu fünf Jahre an Aktivitäten auf Facebook, X, Instagram, LinkedIn und sogar GitHub. Jede Diskrepanz zwischen dem Online-Auftritt und dem angegebenen Reisegrund führt zu einer „administrativen Bearbeitung“, die die Bearbeitungszeit um Wochen oder Monate verlängert. Auch Antragsteller mit geringfügigen früheren Festnahmen, selbst wenn die Anklagen fallen gelassen wurden, erleben ähnliche Verzögerungen.
Indien ist besonders betroffen, da es die weltweit größte Anzahl an H-1B-, L-1-, F-1- und B-1/B-2-Fällen generiert. Insider aus der Reisebranche schätzen, dass jeder Tag Verzögerung für ausgehende Reiseveranstalter Buchungsverluste und Umbuchungsgebühren in Höhe von 8 bis 10 Crore Rupien bedeutet. Technologiekonzerne mit Rotationsprogrammen berichten von Zehntausenden Dollar an versunkenen Kosten pro verschobener Entsendung.
Rechtsanwälte raten Antragstellern, nicht überprüfbare Berufserfahrungen aus ihren Profilen zu entfernen, kontroverse Beiträge zu sperren und detaillierte Erklärungen für etwaige Lücken vorzubereiten. Unternehmen wird empfohlen, einen Puffer von 4 bis 6 Wochen für US-Reisen einzuplanen und Kanada oder Europa als Zwischenstationen für Meetings in Betracht zu ziehen.
Während Washington die Kontrollen als Sicherheitsmaßnahme verteidigt, kritisieren Gegner, dass es sich de facto um eine inhaltsbasierte Filterung handelt, die gegen die Meinungsfreiheit verstoßen könnte. Indische Behörden haben bislang keine formellen Proteste eingelegt, beobachten die Auswirkungen jedoch im Rahmen des hochrangigen Mobility Dialogue mit den USA genau.
Quelle: The Times of India – Business