
Auf der FITUR 2026 in Spanien präsentierte Embratur-Präsident Marcelo Freixo beeindruckende Zahlen, die Brasilien im vergangenen Jahr als weltweit am schnellsten wachsende Freizeitdestination ausweisen: 9,3 Millionen internationale Besucher im Jahr 2025 – ein Plus von 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nur Ägypten kam mit einem Wachstum von 20 Prozent annähernd heran.
Freixo führt den Boom auf eine 16-prozentige Steigerung der internationalen Flugverbindungen zurück, neue Iberia-Flüge nach Recife und Fortaleza sowie die Erweiterung von TAP auf 13 brasilianische Städte. Zudem hob er das günstige politische Umfeld hervor – gegenseitige Visafreiheit mit China und vereinfachte E-Visa für wichtige Märkte –, was die Buchungszeiträume verkürzt und höherwertige Zielgruppen anzieht.
Mit Blick auf die Zukunft will Embratur die Promotion verstärkt auf Sekundärziele wie den Amazonas, das Pantanal und die São João-Kulturfeste im Nordosten ausrichten. Die datenbasierte Strategie der Agentur fokussiert sich auf Deutschland, Frankreich und – dank des neuen visafreien Regimes – China als besonders vielversprechende Märkte.
Auch Hotelinvestoren ziehen nach: Die portugiesische Kette Vila Galé und mehrere Boutique-Öko-Lodges kündigten Projekte an, die bis 2028 eröffnen sollen. Das signalisiert Vertrauen, dass Brasilien innerhalb von zwei Jahren die Marke von 10 Millionen Besuchern knacken kann.
Für Mobilitätsmanager bedeutet das konkret: Mehr verfügbare Sitzplätze auf europäischen und lateinamerikanischen Strecken sowie steigende Zimmerpreise in erstklassigen Freizeitregionen während der Hochsaison. Unternehmen sollten frühzeitig verhandelte Hotelkontingente sichern und die Tarifklassen auf den neuen Iberia- und TAP-Verbindungen beobachten, um budgetkonforme Reisen zu gewährleisten.
Freixo führt den Boom auf eine 16-prozentige Steigerung der internationalen Flugverbindungen zurück, neue Iberia-Flüge nach Recife und Fortaleza sowie die Erweiterung von TAP auf 13 brasilianische Städte. Zudem hob er das günstige politische Umfeld hervor – gegenseitige Visafreiheit mit China und vereinfachte E-Visa für wichtige Märkte –, was die Buchungszeiträume verkürzt und höherwertige Zielgruppen anzieht.
Mit Blick auf die Zukunft will Embratur die Promotion verstärkt auf Sekundärziele wie den Amazonas, das Pantanal und die São João-Kulturfeste im Nordosten ausrichten. Die datenbasierte Strategie der Agentur fokussiert sich auf Deutschland, Frankreich und – dank des neuen visafreien Regimes – China als besonders vielversprechende Märkte.
Auch Hotelinvestoren ziehen nach: Die portugiesische Kette Vila Galé und mehrere Boutique-Öko-Lodges kündigten Projekte an, die bis 2028 eröffnen sollen. Das signalisiert Vertrauen, dass Brasilien innerhalb von zwei Jahren die Marke von 10 Millionen Besuchern knacken kann.
Für Mobilitätsmanager bedeutet das konkret: Mehr verfügbare Sitzplätze auf europäischen und lateinamerikanischen Strecken sowie steigende Zimmerpreise in erstklassigen Freizeitregionen während der Hochsaison. Unternehmen sollten frühzeitig verhandelte Hotelkontingente sichern und die Tarifklassen auf den neuen Iberia- und TAP-Verbindungen beobachten, um budgetkonforme Reisen zu gewährleisten.
Quelle: Travel2Latam