
Das Auswärtige Amt (AA) hat am 29. Januar seine Reise- und Sicherheitshinweise für die USA aktualisiert und deutsche Staatsbürger dazu aufgerufen, große Menschenansammlungen zu meiden. Anlass sind zwei tödliche Schießereien mit Bundesimmigrationsbeamten in Minneapolis Anfang des Monats. Die Warnung hebt hervor, dass „Demonstrationen in gewaltsame Auseinandersetzungen mit Einwanderungs- und Sicherheitsbehörden umschlagen können“ und empfiehlt, lokale Medien zu verfolgen, Ausweispapiere mitzuführen und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten.
Obwohl deutsche Behörden selten Sicherheitshinweise für entwickelte Länder herausgeben, rechtfertigt die Kombination aus einwanderungsbezogenen Protesten und vereinzelter Waffengewalt eine vorsorgliche Aktualisierung. Die Hinweise betreffen Tausende deutsche Führungskräfte und Ingenieure, die regelmäßig US-amerikanische Werke und Hauptsitze besuchen; Arbeitgeber mit Fürsorgepflichten, die sich auf AA-Hinweise beziehen, müssen nun zusätzliche Briefings einplanen.
Reisesicherheitsberater empfehlen, Protest-Hotspots – insbesondere Minneapolis, Chicago und Teile von Texas – genau zu beobachten und gegebenenfalls Ausgangssperren oder alternative Transportmöglichkeiten für Mitarbeiter vor Ort zu organisieren. Versicherungsmakler bestätigen, dass die Warnung nicht automatisch den Versicherungsschutz aufhebt, jedoch die Prämien für besonders risikoreiche Ziele in den USA erhöhen kann.
Das AA betont, die Lage „genau zu beobachten“ und die Hinweise bei Bedarf zu aktualisieren. Unternehmen mit kurzfristigen Reiseplänen sollten flexible Reisepläne erstellen und sicherstellen, dass Reisende sich im Krisenportal ELEFAND registrieren, um SMS-Warnungen zu erhalten.
Obwohl deutsche Behörden selten Sicherheitshinweise für entwickelte Länder herausgeben, rechtfertigt die Kombination aus einwanderungsbezogenen Protesten und vereinzelter Waffengewalt eine vorsorgliche Aktualisierung. Die Hinweise betreffen Tausende deutsche Führungskräfte und Ingenieure, die regelmäßig US-amerikanische Werke und Hauptsitze besuchen; Arbeitgeber mit Fürsorgepflichten, die sich auf AA-Hinweise beziehen, müssen nun zusätzliche Briefings einplanen.
Reisesicherheitsberater empfehlen, Protest-Hotspots – insbesondere Minneapolis, Chicago und Teile von Texas – genau zu beobachten und gegebenenfalls Ausgangssperren oder alternative Transportmöglichkeiten für Mitarbeiter vor Ort zu organisieren. Versicherungsmakler bestätigen, dass die Warnung nicht automatisch den Versicherungsschutz aufhebt, jedoch die Prämien für besonders risikoreiche Ziele in den USA erhöhen kann.
Das AA betont, die Lage „genau zu beobachten“ und die Hinweise bei Bedarf zu aktualisieren. Unternehmen mit kurzfristigen Reiseplänen sollten flexible Reisepläne erstellen und sicherstellen, dass Reisende sich im Krisenportal ELEFAND registrieren, um SMS-Warnungen zu erhalten.
Quelle: People
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